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analbeutel analdrüsen blumen felv fip fiv floh gift giftig katzenfloh katzenkrankheit parasiten pflanzen zecke zeckenKatzenkrankheitenDauerhafte EinträgeSpezielle Krankheiten gibt es nur bei Katzen. Dabei handelt es sich um all die typischen Krankheiten, gegen die auch geimpft wird. Diese typischen Katzenkrankheiten enden so gut wie immer tödlich. Bei allen handelt es sich um hoch ansteckende Krankheiten, die immer durch Viren verursacht werden (Behandlung mit Antibiotika/Penicillin nicht möglich!). Folgende Krankheiten sind unter “typische Katzenkrankheiten” zu zählen: – Virus: Familie der Coronaviren – Ansteckung auf andere Katzen: ja (Tröpfcheninfektion) – Gefahr für Menschen: keine – Impfung: ja • FeLV (Feliner Leukose Virus – Leukose) – Virus: Retrovirus – Ansteckung auf andere Katzen: ja (Tröpfcheninfektion) – Gefahr für Menschen: keine – Impfung: ja • FIV (Feliner Immundefiziens Virus – “Katzenaids”) – Virus: Feliner Immundefiziensvirus (schätzungsweise Mutation des Leukosevirus) – Ansteckung auf andere Katzen: ja (über blutige Verletzungen) – Gefahr für Menschen: keine – Impfung: nein • Feline Parvovirose/Panleukopenie (Katzenseuche) – Virus: Parvovirus – Ansteckung auf andere Katzen: ja (Tröpfcheninfektion) – Gefahr für Menschen: keine – Impfung: ja • Katzenschnupfen – Virus: Herpes-,Calici-oder Reovirus; aber auch Mycoplasmen und Chlamydien (Zwischenformen zwischen Viren und Bakterien) – Ansteckung auf andere Katzen: ja (Tröpfcheninfektion) – Gefahr für Menschen: keine – Impfung:ja Bei allen Katzenkrankheiten gilt, dass sie regelmäßig durch Impfung vermieden werden sollten, da sie nicht nur hoch ansteckende und tödlche Krankheiten sind (außer – schnelles Behandeln vorausgesetzt – Katzenschnupfen), sondern auch qual-und schmerzvolle, die meist auch noch langwierig sind! aus dem Katzen-Lexikon, der freien Wissensdatenbank
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Katzen - Gesundheit
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Freitag, 19. Januar 2007 11:23
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Tags für diesen Artikel: katzenkrankheit, krankheiten Zuletzt bearbeitet am 21.01.2007 16:37
Analdrüsen der KatzeSamstag, 9. Januar 2010Heute möchte ich einmal über die Analdrüsen der Katzen schreiben, da unsere Jeanny eine der wenigen Katzen ist, die ab und zu Probleme mit den Analdrüsen hat. Zum ersten mal trat dieses Problem vor ein paar etwa 3 Jahren auf. Wir kamen nach Hause und Jeanny saß ganz verkrampft da und konnte sich kaum bewegen. Wir natürlich sofort in Panik mit ihr zum Tierärztin. Diese tastete den Rücken ab, Wir dachten sie sei wieder irgendwo runter gefallen. In Schwanznähe plötzlich ein riesen Spritzer bis an die Wand und das Aha-Erlebnis bei der Ärztin. Nun drückte sich Analdrüsen noch richtig aus und Jeanny war wieder gesund. Vor ein paar Tagen dann wieder ähnlich. Jeanny saß etwas verkrampft da. Wie tippten diesmal gleich auf die Analdrüsen und schafften es sogar eine selbst auszudrücken. Kurze Besserung bei Jeanny, da aber diesmal noch eine Magenverstimmung dazu kam, musste die Tierärztin doch noch kommen und schaute sich auch nochmal die Analdrüsen an. Eine geübte Tierärztin kann dies halt doch besser. Sie entleerte die Drüsen noch einmal richtig. Nun was sind aber die Analdrüsen eigentlich und wozu braucht die Katze diese.
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Krankheiten
um
19:57
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Zuletzt bearbeitet am 09.01.2010 19:58
ZeckenDonnerstag, 25. Januar 2007Sie kennt jeder Katzenfreund. Ähnlich wie der Floh, lebt auch sie vom Blut ihres Opfers. Häufig tritt sie in den Spätsommermonaten auf. Die Zecke sitzt auf Sträuchern und Gräsern und wird durch die Wärmeausstrahlung sowie C0-2-haltiger Luft (durch Geruchswahrnehmung) und den verursachten Vibrationen vorbeistreifender Tiere angezogen. Sie lässt sich in das Fell der Katze fallen oder kriecht dorthin. Mit den Beißwerkzeugen bohrt sie sich in die Haut. Zecken können, ebenso wie Flöhe, verschiedenste Krankheitserreger auf die Katze übertragen: neben Borrelien sind dies Ehrlichien (das sind Bakterien) und die Babesien (hierbei handelt es sich um einzellige Blutparasiten). Glücklicherweise sind ernsthafte Ehrlichiose- bzw. Babesiose-Erkrankungsfälle in Deutschland noch sehr selten – doch der "Katzen- und Hundetourismus" stellt hier ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential dar. Die am weitesten verbreitete Zecke in Deutschland ist der sogenannte Holzbock. kaufen Der Zeckenhaken ermöglicht ein schmerzfreies, schnelles und komplettes Entfernen von Zecken aus der Haut Ihres Tieres. Nachdem die Zecke sich auf der Katze eingenistet hat, lässt sie sich noch einige Minuten Zeit. Danach sucht sie einen geeigneten Platz, die Suche kann einige Stunden dauern, bevorzugt werden von ihr warme u. geschützte Bereiche an Brust, Hals und Nacken. Das Andocken braucht deshalb solange, weil es ja möglichst unauffällig passieren soll – die Zecke hat schließlich vor, hier mehrere Tage zu verweilen. Für eine ausreichend große Mahlzeit braucht sie nämlich zwischen vier und 10 Tagen. Damit sie in der Zeit nicht entdeckt wird, bildet sich im Zeckenspeichel gerinnungshemmende Substanzen sowie Stoffe, die entzündungshemmend und lokal betäubend wirken, zudem Materialien, die die Zecke regelrecht in der Haut der Katze verankern. Letzteres ist auch der Grund dafür, weshalb sich angezogene Zecken so schwer entfernen lassen: deshalb immer mit der Zeckenzange entfernen, auf alte Hausrezepte verzichten! Symptome: Wie beim Flohbefall. Stirbt eine Zecke in der Haut ab, kommt es zu schweren Entzündungen. Therapie: Entfernen der Zecke mit einer Zeckenzange. Damit ist es sehr simpel, die Zecke vernünftig zu entfernen. Die Kosten liegen bei ca. 3-5 Euro. Entfernen der Zecke: Fasse die Zecke weit vorne am Kopfansatz und ziehe sie mit einem Ruck aus der Haut. Darauf achten, dass der Kopf nicht stecken bleibt, da es sonst zu Entzündungen kommen kann. Prophylaxe: Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Katze vor (massivem) Zeckenbefall zu schützen. Zum Beispiel:
Quelle
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Parasiten
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10:45
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Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:27
KatzenflohSamstag, 20. Januar 2007Der Katzenfloh (Ektoparasiten) (Ctenocephalides felis) ist ein parasitierendes Insekt der Ordnung der Flöhe (Siphonaptera). Er ist 1,5 bis 3 mm lang und braun bis rot-braun gefärbt. Der Katzenfloh hält sich auf oder in der Nähe der Lagerstätten von Katzen auf, kann aber auch vorübergehend auf den Menschen oder andere Tiere übergehen. Im Frühsommer erwachen die Flöhe aus dem Winterschlaf und entwickeln sich über Ei-, Larven- und Puppenstadium zu geschlechtsreifen Flöhen. Sie trinken das Blut der Katze und verkriechen sich anschließend in der unmittelbaren Umgebung wie den Schlafplätzen der Katzen um Eier abzulegen. Befruchtete Weibchen legen bis zu 50 Eier in die direkte Umgebung der Schlafstätten ihrer Wirtstiere ab. Nach 4 bis 5 Tagen schlüpfen die Larven und benötigen dann bald ein Wirtstier. Nur knapp 1% der Flöhe sitzen auf dem Tier, während die anderen sich in der meist nicht behandelten Umgebung aufhalten. Die Haut wird durch die Flohbisse verletzt und der Flohspeichel kann Entzündungen und allergische Reaktionen hervorrufen. Die Folge sind stark juckende Pusteln und Hautveränderungen, Allergien und bei sehr stark befallenen Katzen auch Blutarmut.
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Parasiten
um
15:11
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Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:31
Gifte Blumen und Pflanzen für KatzenSamstag, 20. Januar 2007Pflanzen und Blumen in Wohnung und Garten sind in den meisten Haushalten unverzichtbares Dekor. Leider vergessen viele Katzenbesitzer dabei aber, daß sie für unsere kleinen "Familienmitglieder" oft äußerst giftig sind und sogar zum Tode führen können. Jeder Katzenbesitzer weiß, wie neugierig ihre kleinen Lieblinge sein können, und daß sie alles erst einmal anknabbern müssen. Hat Ihre Katze keine Möglichkeit an Katzengras zu knabbern, kann es auch passieren, daß sie sich an andere Pflanzen heranmacht. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welche Pflanzen giftig und welche ungefährlich für die Katze sind.
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Katzen - Gesundheit
um
12:14
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Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:37
FIVDonnerstag, 18. Januar 2007FiV steht für das Feline Immundefizienz-Virus, also felines Immunschwächevirus. Da die Krankheit Ähnlichkeiten mit der Aids-Erkrankung bei Menschen hat, wird sie auch oft als “Katzen-Aids” bezeichnet. Die Symptome von FIV ähneln auch der Leukose (FeLV), daher ist es oft schwierig genau zu diagnostizieren, um welche der beiden Krankheiten es sich nun handelt, daher müssen genaue Laboruntersuchungen durchgeführt werden.
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Krankheiten
um
08:49
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Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:41
Das Feline Leukämie Virus FeLVSamstag, 13. Januar 2007Das Feline Leukämie-Virus (FeLV), besser bekannt als Leukose, gehört zu den Infektionskrankheiten und wird durch einen Retrovirus verursacht. Die Ausbreitung der Krankheit ist mittlerweile erschreckend, denn sie ist weltweit sehr häufig vertreten. Laut diverser Statistiken kann man hier schon von einer Epidemie sprechen. Leukose verläuft meist tödlich. Sehr hohe Ansteckungsgefahr!
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Krankheiten
um
17:30
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Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:48
FIPSamstag, 13. Januar 2007FiP (Feline infektiöse Peritonitis) ist erst seit ca. 50 Jahren bekannt, da sie damals das erste Mal ausbrach und bedeutet “ansteckende Bauchfellentzündung”. Es handelt sich hierbei um eine Viruserkrankung. FiP ist eine sehr rätselhafte und immer tödlich endende Krankheit. Man unterscheidet sie in zwei unterschiedliche Verlaufsformen. In Erinnerung an unsere Aimee, die leider an dieser furchtbaren Krankheit gestorben ist Inkubationszeit: Die Inkubationszeit ist sehr unterschiedlich. Manche Katzen erkranken nie daran, obwohl sie den (mutierten) Virus in sich tragen. Erst wenn Symptome sichtbar werden, kann man vom Ausbruch der Krankheit sprechen. Die Inkubationszeit kann also wenige Tage bis mehrere Jahre bis nie betragen. Das Zusammenspiel vieler Faktoren kann eine Erkrankung begünstigen: Die Mutation des “normalen“Corona-Virus in den FiP-Virus und das darauffolgende Zusammenspiel der Viruszellen mit Antikörpern. Stress ist der häufigste Auslöser einer Fip-Erkrankung (vor allem in großen Zucht-oder Gruppenverbänden (auch Tierheim), bei Ausstellungen oder stressigem Besitzer-oder Wohnungswechsel). Symptome bei der “nassen Verlaufsform”: Die Symptome der felinen infektiösen Peritonitis sind vielfältig und daher auch oftmals schwer erkennbar. Durch die stark geschwächte Immunabwehr können also viele verschiedene Zusatzinfektionen auftreten, die man anfangs meist gar nicht auf eine FiP-Erkrankung schieben würde. Die häufigsten Symptome jedoch sind hohes Fieber, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Atemnot, Erstickungsanfälle, Herz-und Kreislaufstörungen, Apathie, Immunschwäche. Das besondere Merkmal der nassen Verlaufsform ist ein gefüllter, dicker, vorgewölbter Bauch; obwohl das Tier abgemagert ist. In der Bauchhöhle sammeln sich große Mengen gelblicher Flüssigkeit (Bauchwassersucht). Durch diese äußere Erscheinung ist die nasse Verlaufsform meist besser zu diagnostizieren als die trockene. Bei beiden jedoch git, dass die Krankheit schleichend verläuft und letzten Endes meist tödlich ist. Symptome der “trockenen Verlaufsform”: Die trockene Verlaufsform von FiP ist schwer diagnostizierbar und wird daher auch meistens nicht erkannt. Die Symptome könnten auf alles mögliche zutreffen. Dazu gehören Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Fieber, Lähmungen, Krämpfe, Gleichgewichtsstörungen, Apathie, Immunschwäche, Wesensveränderungen, Augenerkrankungen. Folgen: Durch die geschwächte Immunabwehr, brechen sehr leicht bakterielle Zusatzerkrankungen aus. Auf Grund der Schmerzen sinkt der Lebensmut einer betroffenen Katze fast stündlich. Das Ende dieser Krankheit ist fast immer tödlich, da sie nicht heilbar ist. Man kann sie für den Patienten nur “erträglicher” gestalten und ggfs. den gesunkenen Lebensmut zurückholen, mehr jedoch nicht. Man sollte seiner Katze, wenn die Krankheit schon in einem so weiten Stadium ist, dass es nur noch Qual und künstliche Lebenserhaltung ist, den am Ende sehr qualvollen und schmerzhaften Tod ersparen und sie einschläfern lassen, wenn sich ihr Zustand zunehmend verschlechtert und keine Aussicht auf Erfolg mehr gegeben ist. Was für uns Besitzer meist schwer ist, ist eine Erlösung für die Katze. Das sollte unser letzter Dank an sie sein und unser letzer Liebes-und/oder Freundschaftsbeweis: ein schmerzfreier und schneller Tod. Behandlung: Das einzige, was der Tierarzt für eine infizierte und erkrankte Katze tun kann, ist ihre Schmerzen und Beschwerden zu lindern. Es ist nicht möglich und auch lebensbedrohlich, Immunsystemstärkende Maßnahmen zu ergreifen. Hier muss das Gegenteil erfolgen. Denn erst das Einschalten oder Beschleunigen des Immunsystems macht diese Krankheit so gefährlich und führt zu Verschlimmerung und Tod! Es muss eine Unterdrückung des Immunsystem stattfinden, um weitere Verbindungen zwischen Virus und Antikörpern zu verhindern. Dafür wird meist Kortison verabreicht, was die Symptome in manchen Fällen auflösen kann, was auch der Seele der Katze gut tut.Bei der feuchten Verlaufsform hat der Tierarzt sogar die Möglichkeit die Flüssigkeit in der Bauchhöhle abzusaugen. Allerdings ist das nur eine vorübergehende Hilfe, da sich schon nach kurzer Zeit erneut Flüssigkeit im Bauch ansammelt. Diese Prozedur ist also nur zusätzlicher Stress für die kranke Katze, der Unter allen Umständen jedoch vermieden werden sollte! Am Halter liegt es jetzt, die Freude seines Tieres zu erhalten, intensiv und liebevoll zu pflegen. Die Katze braucht Hilfe bei der Körperpflege, beim Fressen und Trinken. Es sollte an ihrem Aufenthaltsort nicht stressig sein, um eine Verschlimmerung der Krankheit zu verhindern. Meist wird die Nahrung umgestellt (z.B. vom Tierarzt verschriebenes Diätfutter). Also sollten gute Pflege, eine ausgewogene Ernährung, kein Stress und vor allem viel Liebe die “Medikamente” des Halters sein. Diagnose: FiP ist leider immer noch nicht eindeutig diagnostizierbar. Bei Verdacht wird eine Blutuntersuchung gemacht und ein sog. “FiP-Titer” erstellt. Dieser gibt das Verhältnis der Antikörper im Blut an. Je höher der Titer, umso wahrscheinlicher ist eine Infektion oder eine Erkrankung. Der normale FiP-Titer liegt zwischen 1:1 und 1:25 (noch im Toleranzbereich). Der Titer gibt lediglich an, ob die Katze Kontakt zu dem Coronavirus hatte. Der Titer sagt aber nicht aus, dass die Katze krank ist oder nicht. Auch sagt er nicht aus, ob die Katze jemals daran erkranken wird. Ein Titer von 1:1000 liegt zwar im sehr hohen Bereich und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Infektion (oder Erkrankung), aber er gibt niemals eine 100%ige Aussage oder Garantie, dass das Tier erkrankt ist oder in der Zukunft daran erkranken wird. Leider werden noch immer zu viele Katzen auf Grund eines Verdachtes eingeschläfert. Ist die Krankheit jedoch nicht quälend für die Katze oder überhaupt am Tier erkennbar ist eine Einschläferung unnötig. Wie gesagt, die Katze kann ein Leben lang ohne Krankheitsausbruch leben und auch dann, wenn die Krankheit schon ausgebrochen ist und weder schmerzhaft noch quälend für das Tier ist. Viele kranke Tiere können noch Jahre lang ein sehr gutes und schönes Leben haben! Daher bitte nicht einfach bloß auf Verdacht einschläfern lassen. Der Titer ist keine Garantie für eine Erkrankung! Vorbeugung: Zwar gibt es mittlerweile einen Impfstoff, aber seine Wirkung ist sehr umstritten. Die Impfung wird nasal (in die Nasenlöcher) verabreicht. Ist eine Katze jedoch schon infiziert kann die Impfung sogar den Ausbruch der Krankheit bewirken oder tödlich sein, daher ist eine vorige Blutuntersuchung wichtig! Die Impfung erfolgt frühestens mit der 16.Lebenswoche, nach 3 Wochen wird die Impfung wiederholt. Die Grundimmunisierung ist damit abgeschlossen. Von nun an wird die FiP-Impfung jährlich aufgefrischt. aus dem Katzen-Lexikon, der freien Wissensdatenbank
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Krankheiten
um
17:02
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Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:50
Katzenschnupfen Feline Virale RhinotracheitisFreitag, 12. Januar 2007Bei Katzenschnupfen (Rhinitis) handelt es sich um eine Viruserkrankung, die durch div. Erreger ausgelöst werden kann. Neben den für den Katzenschnupfen typischen Viren und Zwischenformen von Bakterien und Viren, sind auch Zweiterreger (Bakterien) an dem Krankheitsverlauf beteiligt, da sie diese Viruserkrankung verkomplizieren und verlängern können.
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Krankheiten
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22:23
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Tags für diesen Artikel: katzenkrankheit, krankheiten Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:53
Katzenseuche Felines ParvovirusFreitag, 12. Januar 2007Die als Katzenseuche bekannte Panleukopenie Parvovirose wird durch Infektion mit dem Parvovirus ausgelöst. Symptome sind Erbrechen, Durchfall (Diarrhoe), Austrocknung (Dehydration), einem Mangel an weißen Blutkörperchen (Leukopenie), hohes Fieber und Appetitlosigkeit. Sollte keine Behandlung vorgenommen werden, so kann der Tod der Katze innerhalb weniger Stunden und Tage eintreten.
Geschrieben von Villa-Maine-Coon
in Krankheiten
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22:20
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Tags für diesen Artikel: katzenkrankheit, krankheiten Zuletzt bearbeitet am 30.11.2010 19:55
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