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    <title>Katzenportal - Infos über Katze - Parasiten</title>
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    <description>Informationen zum Thema Katzen</description>
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    <pubDate>Thu, 17 May 2007 12:15:36 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Katzenportal - Infos über Katze - Parasiten - Informationen zum Thema Katzen</title>
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    <title>Parasiten Katze Giardien</title>
    <link>http://portal.villa-maine-coon.de/archives/25-Parasiten-Katze-Giardien.html</link>
            <category>Parasiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jutta)</author>
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    	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einführung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Galten Giardien (Giardia sp.) bis vor kurzem noch als exotische Infektionskrankheit in Massentierhaltungen oder Tierheimen in südlichen Gefilden, sind in den letzten Jahren rapide ansteigende Fälle auch in Deutschland zu verzeichnen. Dabei sind nicht nur immer Tierheime oder Massentierhaltungen mit kalt-feuchtem Milieu betroffen, sondern zunehmend auch private kleine Katzenhaushalte. Giardien sind nicht wirtsspezifisch, d.h. sie kommen z.b. auch bei Kaninchen, Mensch, Hund und Katze vor. Zieht z.b. ein symptomfreies infiziertes Kitten ein, kann es schnell durch den Umzugsstress oder Impfung zum Ausbruch der Krankheit und zur Ansteckung aller Tiere im Haushalt kommen.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Allgemeines:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Bei Giardien handelt es sich um Einzeller aus der Gattung der Flagellaten (Geißeltierchen). Sie bilden dort eine eigene Gattung. Sie haben 8 Geißeln, mit denen sie sich fortbewegen, sowie 2 Kerne. Sie sind mikroskopisch kleine Durchfallerreger. Mit einer Haftscheibe haften Sie sich an die Darmschleimhaut des Wirtstieres und ernähren sich von kohlenhydratreicher Nahrung. Man unterscheidet vegetative Stadien (Trophozoiten) von Dauerformen (Zysten). Sie dringen also nicht in das Gewebe ein, sondern vermehren sich millionenfach auf der Oberfläche der Darmschleimhaut und können diese dadurch auch zerstören. Um andere Lebewesen befallen zu können, umgeben sich jeweils zwei Trophozoiten mit einer schützenden Hülle, zweiteilen sich in vier Kerne und lassen sich als Zyste mit dem Kot nach außen transportieren.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Entwicklung und Lebenskreislauf:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Während die im Darm lebenden Formen, die Throphozoiten, die lebende Form darstellen, geschieht die Weiterverbreitung über den Kot nur der ansteckenden Form, der sogenannten Zysten. Werden die Zysten von einer Katze oder einem Mensch oral aufgenommen entstehen im Körper wieder Trophozoiten, welche dann wieder die zweite Lebensform bilden. Ein ständiger Kreislauf &amp;#8230;. Trophozoiten im Darm müssen nicht unbedingt eine Erkrankung auslösen. Man spricht dann von einem symptomlosen Ausscheider, der jedoch ansteckende Zysten im Kot absetzt. Der Nachweis von Zysten im Kot gelingt erstmals frühestens 5 Tage (-16 Tage)  nach der Infektion.&lt;br /&gt;

Die Zysten sind in der Außenwelt 3-4 Wochen infektiös, überleben aber in feuchter und kalter Umgebung bis zu 2 Monate. Sie sind gegenüber herkömmlichen Desinfektionsmitteln resistent und können zuverlässig nur mit einem Heißdampfreiniger bekämpft werden mit über 70 Grad C. Es soll aber schon einzelne hitzeresistente Stämme geben. Sie werden auf fäkal-oralem Weg auf neue Wirte übertragen.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Symptome:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Meist sind Jungtiere befallen oder ältere Tiere, deren Immunsystem durch eine andere Erkrankung geschwächt ist. Aufgrund des noch nicht voll ausgebildeten oder geschwächten Immunsystems sind diese Tier anfällig. Im Normalfall wird eine Infektion durch das Immunsystem nach wenigen Wochen spontan eliminiert. Lokal produzierte oder durch Muttermilch aufgenommene IgA Antikörper wirken schützend, indem sie die Fähigkeit der Giardien, sich an die Darmschleimhaut zu heften, blockieren. Weiterhin wirken die IgA Antikörper als Zellgift auf die Trophozoiten. Chronische Infektionen findet man oft in Verbindung mit einer Hypogammaglobulinämie (Gammaglobulinmangel im Blut &amp;#8211; feststellbar durch Serumelektrophorese).&lt;br /&gt;

Falsche Ernährung (Trockenfutter) oder eine geschwächte Darmflora der Katze begünstigen die Infektion. Dabei treten akute oder chronische breiige oder dünnflüssige wechselnde Durchfälle auf. Diese weisen oft einen penetranten Geruch auf und können hellgelb sein. Oft sind sie auch mit Schleim oder Blut durchsetzt. Auch Erbrechen oder Fieber können Hinweise auf die Krankheit sein. Das Wachstum des Jungtieres stagniert, oft verlieren sie auch Gewicht, obwohl sie mit großem Appetit fressen.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Diagnose:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Nachweis der Giardien im Kot ist sehr schwer, da sie nicht mit jedem Kot ausgeschieden werden. Oft beginnt die Ausscheidung erst 2-3 Tage nach Beginn des Durchfalls. Es ist angeraten über 5-7 Tage Kot zu sammeln und zwischenzeitlich im &lt;br /&gt;
Kühlschrank aufzubewahren. Heutzutage kann man mittels zwei Testverfahren die Giardien nachweisen: Anreicherung durch Flotation mit dem MIFC-Verfahren oder der indirekte Antigennachweis (&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ELISA&lt;/span&gt;) Entweder erfolgt die Abgabe der Kotprobe beim Tierarzt sofort oder man schickt die Proben selbst in ein geeignetes Labor. Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit Laboklin gemacht. Dort kostet ein Test zur Zeit allerdings pro Probe 23,95 &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;EUR&lt;/span&gt;. Diese Untersuchung ist aber viel zuverlässiger als die Schnelltests vor Ort beim Tierarzt. Nach der Behandlung sollte ein erneuter Test erst 4 Wochen nach Ende erfolgen, da es sonst zu einem falsch-positiven Befund kommen kann. Die Bruchstücke der toten Giardien werden noch bis zu 4 Wochen ausgeschieden und könnten im &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;ELISA&lt;/span&gt; zu einem positiven Ergebnis führen. Es empfiehlt sich ausserdem nach 4-6 Monaten nochmals den gesamten Katzenbestand nachtesten zu lassen.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Was tun bei positivem Befund?&lt;/strong&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:85 --&gt;&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;167&quot; src=&quot;http://portal.villa-maine-coon.de/uploads/Katerchen862klein.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;An Giardien erkrankte Katze 3 Monate nach erfolgreicher Behandlung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sind Giardien so ansteckend, daß alle Tiere im Haushalt (auch Hunde) mitbehandelt werden müssen. Ausserdem handelt es sich um eine Zoonose, so daß bei geringstem Verdacht und Symptomen wie Durchfall, auch der Mensch getestet werden sollte. Es gibt zwei verschiedene Medikamente, die heute bei Giardien Anwendung finden:&lt;br /&gt;

&lt;u&gt;Wirkstoff: Metronidazol&lt;/u&gt; enthalten in Flagyl®, Clont®, Stomorgyl® Metronidazol tötet die Giardien nicht, sondern hemmt nur die Vermehrung. Es treten einige nicht zu vernachlässigende Nebenwirkungen auf, wie z.b. starkes Speicheln nach der Gabe der Tablette. Ich selbst habe es nicht geschafft, den Tieren diese Tabletten zu verabreichen.&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Dosierung:&lt;/u&gt; 25-30 mg/kg Körpergewicht 2x täglich über 5-10 Tage&lt;br /&gt;

&lt;u&gt;Wirkstoff: Fenbendazol&lt;/u&gt; Panacur (Zulassung in Bezug auf die Giardien nur für Hunde) Panacur gibt es als Paste oder in Tablettenform mit 250 bzw. 500 mg Wirkstoff. Die Tabletten sind geschmacklos und lassen sich mit etwas Malzpaste oder Käsepaste bestrichen wie Lekkerli verabreichen. &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Dosierung:&lt;/u&gt; 50 mg/kg &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;KGW&lt;/span&gt; 1x täglich über 5 Tage &amp;#8211; 3 Tage Pause &amp;#8211; Wiederholung der Gabe über 5 Tage &amp;#8211; ggfs. &amp;#8211; wenn die Katze weiter Durchfall hat &amp;#8211; nach 3 Tagen nochmalige Gabe über 5 Tage sowie nach 4-6 Monaten.&lt;br /&gt;

Giardien können sich in den Gallengang der Katze zurückziehen und weiter Neuinfektionen nach einer Zeit von 9-42 Tagen auslösen. Daher erfolgt die Panacur Gabe im zeitlichen Intervall wie oben beschrieben. Auf beide Medikamente haben sich allerdings bereits Resistenzen gebildet und man kann leider nur von einer Wirksamkeit von ca. 70 &amp;#8211; 75 % ausgehen. Beide Medikamente greifen nicht nur die Parasiten sondern auch die Darmflora an. Deshalb sollte zeitgleich während der Behandlung sowie mindestens 4-8 Wochen nach der Behandlung die Darmflora mit natürlichen Darmbakterien unterstützt werden.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Ernährung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Für alle Giardienfälle gilt: Sofort Trockenfutter weg! Die betroffene Katze über Nacht erstmal nicht mehr füttern und dann mit leicht verdaulicher Diätnahrung beginnen. Gekochtes Hühnchen, magerer Fisch oder Kalbfleisch mit 1 Eßl. gekochtem Reis und 1 Eßl Hüttenkäse in kleinen Portionen füttern. Man kann nach ein paar Tagen auch 1 Eßl Kartoffelbrei ohne Milch unterrühren. Auch Joghurt oder Quark können in kleinen Mengen gefüttert werden. Nimmt die Katze kein selbstgekochtes Futter an, füttert man spezielles Diätfutter vom Tierarzt wie z.b. Hills i/d oder Royal Canin Intestinal. Dort ist auch immer erstmal für 4-8 Wochen Nassfutter zu bevorzugen. Man kann dieses Futter auch online im Internet auf Vorrat bestellen. Es hat sich bewährt, Heilerde oder Luposan Moorliquid unterzurühren. Sie helfen die schädlichen Keime aus dem Darm zu verbannen. Für die Darmflora gibt man Symbio Pet täglich ins Futter.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Hygienmaßnahmen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Da die Infektion durch die Weiterverbreitung der Giardien durch die ausgeschiedenen Zysten erfolgt, ist eine gute Hygiene notwendig, um den Kreislauf zu durchbrechen. Mit dem Dampfreiniger möglichst täglich alle Böden, besonders vor den Katzenklos reinigen. Der Durchfall ist möglichst sofort zu entfernen und im akuten Krankheitsstadium eine tägliche Reinigung des Katzenklos mit heißem Wasser,  Dampfreiniger und Wodka vorzunehmen. Die Streu dabei auch austauschen. Die Schlafplätze der Katzen kann man mit alten Handtüchern abdecken und diese täglich bei mind. 75 Grad C waschen. Auch kann man Kratzbaum und sonstige Schlafplätze gut mit dem Dampfreinger behandeln. Schlafen die Katzen im Bett so ist empfohlen die Bettwäsche alle 3 Tage bei mind. 75 Grad C zu waschen. Bei Langhaarkatzen kann man überlegen die Katzen zu baden&amp;#8230;aber nicht jede Katze läßt sich das gefallen. Und der wirkliche Nutzen sei dem Stress für das Tier einmal gegenüber gestellt. Wir haben auf die tägliche Reinigung der Katzenklos verzichtet und nur wechselweise alle 3 Tage das Streu komplett gewechselt. Ausserdem haben wir die Katzen nicht gebadet. Steht ein Trinkbrunnen zur Verfügung sollte dieser erstmal entfernt werden. Giardien Zysten sind im Wasser 2 Monate überlebensfähig. Die Näpfe und Trinkgefäße sollten täglich gewechselt und bei mind. 75 Grad C in der Spülmaschine gewaschen oder ausgekocht werden.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Impfung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt in &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;USA&lt;/span&gt; eine Giardien Impfung. Aber wie bei jeder Impfung sollte hier Nutzen und Schaden gut gegeneinander abgewogen werden.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.laboklin.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.laboklin.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.intervet.de/news/fokusthemen/giardien_und_wuermer/einleitung_giardien.asp&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.intervet.de/news/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.catgirly.de/Krankheiten/giardien.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.catgirly.de/Krankheiten/giardien.htm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 29 Apr 2007 11:24:01 +0200</pubDate>
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    <category>giardien</category>
<category>katzenkrankheit</category>

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    <title>Zecken</title>
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            <category>Parasiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Villa-Maine-Coon)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Sie kennt jeder Katzenfreund. Ähnlich wie der Floh, lebt auch sie vom Blut ihres Opfers. Häufig tritt sie in den Spätsommermonaten auf. Die Zecke sitzt auf Sträuchern und Gräsern und wird durch die Wärmeausstrahlung sowie C0-2-haltiger Luft (durch Geruchswahrnehmung) und den verursachten Vibrationen vorbeistreifender Tiere angezogen. Sie lässt sich in das Fell der Katze fallen oder kriecht dorthin. Mit den Beißwerkzeugen bohrt sie sich in die Haut. Zecken können, ebenso wie Flöhe, verschiedenste Krankheitserreger auf die Katze übertragen: neben Borrelien sind dies Ehrlichien (das sind Bakterien) und die Babesien (hierbei handelt es sich um einzellige Blutparasiten). Glücklicherweise sind ernsthafte Ehrlichiose- bzw. Babesiose-Erkrankungsfälle in Deutschland noch sehr selten &amp;#8211; doch der &amp;quot;Katzen- und Hundetourismus&amp;quot; stellt hier ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential dar. Die am weitesten verbreitete Zecke in Deutschland ist der sogenannte Holzbock.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 102px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;Zeckenzange&quot; id=&quot;s9yisp61&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://clix.superclix.de/cgi-bin/pclix.cgi?id=Hotzenplotz&amp;amp;pp=5674&amp;amp;linknr=196&amp;amp;artnr=ffe42c13ac24888b7.14006768&#039;  target=&quot;blank&quot; id=&quot;s9yisphref61&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:61 --&gt;&lt;img width=&quot;102&quot; height=&quot;110&quot; src=&quot;http://portal.villa-maine-coon.de/uploads/Bilder/OT_zeckenhaken.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://clix.superclix.de/cgi-bin/pclix.cgi?id=Hotzenplotz&amp;amp;pp=5674&amp;amp;linknr=196&amp;amp;artnr=ffe42c13ac24888b7.14006768&quot;&gt;&lt;br /&gt;
kaufen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Der Zeckenhaken ermöglicht ein schmerzfreies, schnelles und komplettes Entfernen von Zecken aus der Haut Ihres Tieres.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die Zecke sich auf der Katze eingenistet hat, lässt sie sich noch einige Minuten Zeit. Danach sucht sie einen geeigneten Platz, die Suche kann einige Stunden dauern, bevorzugt werden von ihr warme u. geschützte Bereiche an Brust, Hals und Nacken. Das Andocken braucht deshalb solange, weil es ja möglichst unauffällig passieren soll &amp;#8211; die Zecke hat schließlich vor, hier mehrere Tage zu verweilen. Für eine ausreichend große Mahlzeit braucht sie nämlich zwischen vier und 10 Tagen. Damit sie in der Zeit nicht entdeckt wird, bildet sich im Zeckenspeichel gerinnungshemmende Substanzen sowie Stoffe, die entzündungshemmend und lokal betäubend wirken, zudem Materialien, die die Zecke regelrecht in der Haut der Katze verankern.&lt;br /&gt;
Letzteres ist auch der Grund dafür, weshalb sich angezogene Zecken so schwer entfernen lassen: deshalb immer mit der Zeckenzange entfernen, auf alte Hausrezepte verzichten!&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Symptome&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
 Wie beim Flohbefall. Stirbt eine Zecke in der Haut ab, kommt es zu schweren Entzündungen.&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Therapie&lt;/b&gt;:  &lt;br /&gt;
Entfernen der Zecke mit einer Zeckenzange.  Damit ist es sehr simpel, die Zecke vernünftig zu entfernen. Die Kosten liegen bei ca. 3-5 Euro. Entfernen der Zecke: Fasse die Zecke weit vorne am Kopfansatz und ziehe sie mit einem Ruck aus der Haut. Darauf achten, dass der Kopf nicht stecken bleibt, da es sonst zu Entzündungen kommen kann.&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Prophylaxe&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
 Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Katze vor (massivem) Zeckenbefall zu schützen. Zum Beispiel:&lt;p /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Durch das Aufbringen von Insektiziden auf ihren Körper (Spot-On)&lt;br /&gt;

    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;oder Kontaktinsektizide als
    Pump-Spray&lt;br /&gt;

    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;oder Halsbänder mit
    Insektizidbeschichtung&lt;br /&gt;

    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;oder homöopathische bzw.
    Naturheilmittel (nur bedingt z.B. Aromaöle, die aber meist nicht gut von
    der Katze vertragen werden)&lt;br /&gt;

    &lt;/li&gt;&lt;li&gt;und natürlich das
    regelmäßige gründliche Absuchen des Katzenfells&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;a title=&quot;Quelle&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.katzen-life.de/Katzenkrankheiten/index.htm?hautparasiten.htm&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Quelle&lt;/a&gt;&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot; rowspan=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3720550060%3ftag=villakunterbu-21%26link_code=sp1%26camp=2025%26dev-t=0DKT9N7FZR2FT96TZEG2&quot;&gt;&lt;img class=&#039;serendipity_amazonchr_pic&#039; src=&#039;http://images-eu.amazon.com/images/P/3720550060.03.MZZZZZZZ.jpg&#039; alt=&#039;Zecken&#039; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3720550060%3ftag=villakunterbu-21%26link_code=sp1%26camp=2025%26dev-t=0DKT9N7FZR2FT96TZEG2&quot;&gt;Zecken&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_amazonchr_extra&quot;&gt;Authors:Jochen Süss&lt;br /&gt;

Manufacturer:Hugendubel&lt;br /&gt;

Released:März 2007&lt;br /&gt;

&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:45:42 +0100</pubDate>
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    <category>katzenkrankheit</category>
<category>krankheiten</category>
<category>zecke</category>
<category>zecken</category>

</item>
<item>
    <title>Katzenfloh</title>
    <link>http://portal.villa-maine-coon.de/archives/13-Katzenfloh.html</link>
            <category>Parasiten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Villa-Maine-Coon)</author>
    <content:encoded>
    	&lt;p&gt;Der Katzenfloh (Ektoparasiten) (Ctenocephalides felis) ist ein parasitierendes Insekt der Ordnung der Flöhe (Siphonaptera). Er ist 1,5 bis 3 mm lang und braun bis rot-braun gefärbt. Der Katzenfloh hält sich auf oder in der Nähe der Lagerstätten von Katzen auf, kann aber auch vorübergehend auf den Menschen oder andere Tiere übergehen. Im Frühsommer erwachen die Flöhe aus dem Winterschlaf und entwickeln sich über Ei-, Larven- und Puppenstadium zu geschlechtsreifen Flöhen. Sie trinken das Blut der Katze und verkriechen sich anschließend in der unmittelbaren Umgebung wie den Schlafplätzen der Katzen um Eier abzulegen. Befruchtete Weibchen legen bis zu 50 Eier in die direkte Umgebung der Schlafstätten ihrer Wirtstiere ab. Nach 4 bis 5 Tagen schlüpfen die Larven und benötigen dann bald ein Wirtstier. Nur knapp 1% der Flöhe sitzen auf dem Tier, während die anderen sich in der meist nicht behandelten Umgebung aufhalten. Die Haut wird durch die Flohbisse verletzt und der Flohspeichel kann Entzündungen und allergische Reaktionen hervorrufen. Die Folge sind stark juckende Pusteln und Hautveränderungen, Allergien und bei sehr stark befallenen Katzen auch Blutarmut.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Wie erkenne ich einen Flohbefall:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wenn sich Ihre Katze häufiger kratzt, manchmal auch plötzlich aus dem Schlaf aufschreckt und sich hektisch ins Fell beißt, sollten sie das Fell und die Haut kontrollieren. Meist erkennt man auf der Haut bereits vereinzelte rötlich gefärbte und oft vorgewölbte Flohstiche, die häufig in einer Reihe liegen. Bei dunklem Fell fallen evtl. die hellen Eier auf, bei hellem Fell kann der dunkelbraune Flohkot zu sehen sein. Halten Sie Ihre Katze über ein helles Waschbecken oder ein weißes, feuchtes Tuch, rubbeln sie ihr Fell kräftig mit und gegen den Strich. Finden Sie danach Flohkot (kleine dunkle Punkte, die bei Kontakt mit Wasser rote Flecken hinterlassen) dann können Sie sicher sein, dass Ihre Katze  Flöhe besitzt.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Wie bekämpfe ich Flöhe bei meiner Katze:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hierzu zitiere ich eine Breicht des &lt;a href=&quot;http://www.tieraerzteverband.de/tierrat/tg0697.htm&quot; &gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BUNDESVERBAND&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;PRAKTISCHER&lt;/span&gt; TIERÄ&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;RZTE&lt;/span&gt; e.V.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Flohzirkus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein Floh im Fell! Das kann dem gepflegtesten Hund, der edelsten Katze passieren. Wird er gleich entdeckt und eliminiert, ist das Problem gebannt. Oft aber entwickelt sich nur all zu rasch ein wahrer Flohzirkus, der für Tier und Mensch zur Plage wird. &lt;br /&gt;
Mit Flohhalsband, Spray, Puder oder Shampoo wird dann emsig an der Fellfront gekämpft, doch nicht immer wollen die Lästlinge weichen. Nur zum Teil liegt dies daran, daß sich resistente Flohstämme von bestimmten chemischen Keulen nicht mehr erschlagen lassen. Oft ist die gewählte Zubereitung für das betreffende Tier nicht geeignet oder sie wird nicht im vorgeschriebenen Zeitabstand angewandt. Wichtig ist, daß das Präparat jede Körperstelle erreicht. Mit Tropflösungen, deren Wirkstoff über den Blutweg in der gesamten Haut verteilt wird, ist dies gerade bei langhaarigen und großen Fellgenossen zuverlässiger zu erreichen als mit Sprays oder Puder. Ein wesentlicher Aspekt erfolgreicher Flohbekämpfung ist die Einbeziehung der Tierumgebung. Flöhe sind temporäre Parasiten, die sich nur zur Blutmahlzeit auf dem Wirt einfinden. Rund 90 Prozent der erwachsenen Flöhe und ihrer Brut halten sich in Bodenritzen, Teppichen und je nach Erziehungsprinzip auch in den Betten der Tierbesitzer auf. Werden sie dort nicht zuverlässig ausgerottet, kommt es zu ständigem Neubefall, der jede Flohbekämpfung am Tier zur Makulatur werden läßt. &lt;br /&gt;
 Das Bodenreservoir kann mit Insektenvernichtern in Form von Umgebungssprays und Raumverneblern bekämpft werden. Viele Präparate können jedoch nur die ausgewachsenen Flöhe erreichen und lassen ihre Brut unbehelligt. Sie müssen daher in regelmäßigen Abständen angewandt werden, um die nachwachsenden Flohgenerationen abzutöten Es wurden deshalb biochemische Wirkstoffe entwickelt, die auch den Entwicklungszyklus der Flohbrut unterbrechen können. Die chemische Behandlung von Wohnräumen sollte grundsätzlich sparsam und gezielt und unter strikter tierärztlicher Anleitung erfolgen. An der Bodenfront sollte deshalb auch mit intensiven mechanischen Reinigungsverfahren gekämpft werden. Wirkungsvoll ist der tägliche Staubsaugereinsatz, wenn der Staubfangbeutel etwas Flohpuder enthält und häufig gewechselt wird. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Stammliegeplätze von Hund und Katze mit waschbaren Textilien auszulegen und diese in kurzen Abständen zu waschen. Wer ohne chemische Raumbelastung auskommen will, kann nun auch auf eine hormonelle Bekämpfungsstrategie setzen. Den Haustieren wird ein Präparat verfüttert, das sich in deren Blut anreichert. Flohweibchen, die den Wirkstoff mit ihrer Blutmahlzeit aufnehmen, können keine entwicklungsfähigen Eier produzieren. Die Anwendung ist für den Menschen und seine Haustiere völlig nebenwirkungsfrei. &lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte nicht vergessen werden, daß ein massiver Flohbefall bei Haustieren meist auch eine Bandwurminfektion nach sich zieht. Infizierte Flöhe übertragen die Bandwurmeier, wenn sie von Hund oder Katze zerbissen und abgeschluckt werden. Der Tierarzt kann die Bandwurminfektion im Kot nachweisen und gezielt behandeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;a href=&quot;http://www.pharmakontor.com?ref=198309&amp;amp;produktsuche=662907&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;FRONTLINE Spot - Arzneimittel gegen Flöhe, Zecken, Haarlinge&quot;&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;FRONTLINE&lt;/span&gt; Spot &amp;#8211; Arzneimittel gegen Flöhe, Zecken, Haarlinge&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

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    <pubDate>Sat, 20 Jan 2007 15:11:17 +0100</pubDate>
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