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    <title>Katzenportal - Infos über Katze - Katzenrassen</title>
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    <description>Informationen zum Thema Katzen</description>
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    <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 13:24:49 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Katzenportal - Infos über Katze - Katzenrassen - Informationen zum Thema Katzen</title>
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    <title>Siamkatze - Rassekatze - Siamesen</title>
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            <category>Katzenrassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Villa-Maine-Coon)</author>
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    	&lt;p&gt;Die Siamkatze ist nicht meine bevorzugte Katzenrasse, da ich doch eher Katzen mit mehr Fell bevorzuge. Trotzdem möchte ich mich heute hier einmal ein wenig mehr mit dieser Rasse beschäftigen. Die Siamkatzen werden oft auch als Siamesen bezeichnet, nicht zu verwechseln mit den Siamesischen Zwillingen ;- ). Ihr &lt;strong&gt;&lt;u&gt;Ursprung&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt; liegt wahrscheinlich im heutigen Thailand, das bis 1939 (und für kurze Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1949) Siam hieß. Sie stammen mit großer Wahrscheinlichkeit von der Bengalkatze oder der Nubischen Katze ab. Wie so oft gelangten die ersten Siamkatzen als Mitbringsel Ende des 19. Jahrhunderts von Siam (Thailand) nach Großbritannien.  &lt;br /&gt;

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Der Rassestandard der Siamkatze&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Körper:&lt;/u&gt;  mitelgroß, lang, muskulös, elegant&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Kopfform:&lt;/u&gt; lang, mittelgroß, in geraden Linien von den Ohren zum Kinn in feinem Keil zusammenlaufend, kräftiges Kinn&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Ohren:&lt;/u&gt; ziemlich groß, aufrecht, zugespitzt, am Grund weit offen, die Keilform des Kopf nach oben fortsetzend&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Nase:&lt;/u&gt; lang, gerade, im Profil ohne Stop&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Augen:&lt;/u&gt; weit auseinandergesetzt, schräg zur Nase, mittelgroß, mandelförmig, klares, kräftiges Blau&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Hals:&lt;/u&gt; lang und schlank&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Beine:&lt;/u&gt; lang und schlank, in guter Proportion zum Körper, Hinterbeine länger als Vorderbeine&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Pfoten:&lt;/u&gt; fest, klein, oval&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Schwanz:&lt;/u&gt; lang, dünn an der Basis, zu feiner Spitze verjüngend&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Farbe:&lt;/u&gt; siehe Farbtabelle&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Fell:&lt;/u&gt; sehr kurz, feine Textur, glänzend, eng anliegend&lt;br /&gt;
Siamkatzen gehören zu den sogenannten Halbalbinos. Sie werden mit weißem Fell geboren und erst im erwachsenen Alter zeigt sich das typisch dunkler gefärbte Fell. Das Erkennungsmerkmal jeder Siamkatze sind aber die blauen Augen.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Haltung und Pflege&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Siamkatzen haben ein sehr kurzes Fell und sind deshalb sehr pflegeleicht. Ein paar mal kurz bürsten in der Woche sollte ausreichen.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Wesen und Verhalten&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Siamkatzen zeichnen sich durch ein außergewöhnliches Wesen aus. Sie gehören zu den Hundskatzen, was nichts anderes bedeutet, als das sie Wesenszüge eines Hundes haben. Sie sind extrem anhänglich und weichen dem Besitzer unter Umständen nicht von der Seite. Sie wollen überall dabei sein und alles beobachten. Dabei sind sie auch sehr gesprächig. Da sie eine eher laute Stimme haben, ist dies für den ein oder anderen eher nervig. Siamkatzen wollen auch beschäftigt werden, eben eher wie ein Hund. Dies sollte man durchaus beachten, wenn man sich für eine Siamkatze entscheidet. Wie gesagt, für mich wäre diese Katzenrasse wahrscheinlich nichts, außer vielleicht, daß sie sehr anhänglich sind, das würde mir schon sehr gefallen, aber ansonsten bevorzuge ich eher die Katzen, die 18 Stunden am Tag schlafen.&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://astore.amazon.de/katze-21/detail/3800174413&quot;&gt;&lt;br /&gt;

&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;http://portal.villa-maine-coon.de/uploads/Bilder/515CYJ60JSL.jpg&quot; width=&quot;138&quot; height=&quot;191&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://astore.amazon.de/katze-21/detail/3800174413&quot; &gt;Dieses Buch kaufen&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 09 Dec 2007 13:36:29 +0100</pubDate>
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    <category>katzenrassen</category>
<category>rassekatzen</category>
<category>siamesen</category>
<category>siamkatzen</category>

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    <title>Wildkatze - Katzenrasse</title>
    <link>http://portal.villa-maine-coon.de/archives/27-Wildkatze-Katzenrasse.html</link>
            <category>Katzenrassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Villa-Maine-Coon)</author>
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    	&lt;p&gt;Auch wenn ich weiß, daß die Wildkatze keine Rassekatze ist, möchte ich sie einmal hier in dieser Kategorie vorstellen. Schließlich ist sie Stammmutter unserer Hauskatzen und weit verbreitet in Europa, Westasien und Afrika. Aufgrund ihrer Verbreitungsgebiete und ihres morphologischen Typs unterscheidet man heute 3 Unterarten. Die Europäische Wildkatze (Waldkatze), die Afrikanische Wildkatze (Falbkatze) und die Asiatische Wildkatze (Steppenkatze).&lt;br /&gt;

Hier möchte ich mich einmal mehr auf die Europäische Wildkatze konzentrieren. Der Ruf der Wildkatze ist bis heute nicht der Beste, da sie als Raubtier gilt. Und als Raubtier wurde sie vom Menschen auch verfolgt. Bis ins 20. Jahrhundert waren sie für den Menschen halt nur schädliche Bestien, die man ausrotten sollte und dies wurde in vielen Gegenden auch geschafft. Dabei ist heute nachgewiesen, daß Wildkatzen sich meist von Kleinsäugetieren ernähren, also Mäusen u. ä. und somit eher nützlich für den Menschen sind. Sie weichen nur im Winter bei geschlossener Schneedecke auf größere Tier wie Kanninchen oder Vögel aus.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Merkmale:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn die Wildkatze mancher Hauskatze sehr ähnelt, gibt es auch große Unterschiede. Wie Wildkatze ist doch um einiges größer und massiger in der &lt;strong&gt;Statur&lt;/strong&gt; als die einfache Hauskatze. Sie ist bis zu 1,20 m groß und wiegt bis zu 8 kg. Nun es gibt sicherlich auch Rassekatzen, die diese Größe erreichen können. Wenn ich da an unsere Main-Coons denke, da erreichen die Kater schnell mal auch 9 bis 10 kg. Trotzdem ist sie gegenüber der Hauskatze wirklich als größer einzuschätzen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der &lt;strong&gt;Schwanz&lt;/strong&gt;. Dieser ist zwar relatv kurz, aber auch dick, und weißt an der Spitze oft eine typische Dreier-Ringelung auf. Die &lt;strong&gt;Augen&lt;/strong&gt; liegen ziemlich weit auseinander und an der Sohle befindet sich ein kleiner schwarzer Fleck. Witzig auch, aber erst von Nahem zu erkennen, ist, daß die Schnurrhaare der Wildkatze weiß und kräftiger ausgebildet sind als bei der Hauskatze. Natürlich gibt es auch deutliche Unterschiede beim &lt;strong&gt;Fell&lt;/strong&gt;. Eine schwarz-weiße Wildkatze wird es wohl nicht geben. Das Fell ist an der Innenseite der Schenkel etwas rötlich und das gesamte Fell wirkt etwas verwaschen (Katze will sich ja tarnen).&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Verhalten:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nun man begegnet einer Wildkatze nicht unbedingt ständig beim Spazierengehen durch den Wald. Sie ist doch eher sehr scheu. Und wie fast alle Katzenarten ist auch die Wildkatze her ein Einzelgänger. Sie bleibt meist mehr oder weniger an einem Ort. Um zu jagen schleicht sie sich an die Beute unbemerkt heran und startet dann einen Überraschungsangriff. Sie bleiben meist in uneinsichtigem Gelände und meiden freies Gelände ohne Deckung.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Lebensraum:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wildkatzen leben vorzugsweise in alten Laubwäldern. Das es diese in Europa/Deutschland nicht mehr Unmengen gibt, ist der Lebensraum gegenüber früher sicherlich schon allein dadurch eingeschränkt. aber nur in einem gesunden Wald findet die Wildkatze alte Baumhöhlen, die sie für die Aufzucht der Jungen benötigt. Oft wird der Wildkatzenbestand sogar im Umkehrschluß dafür herangezogen, um zu beurteilen, ob ein Wald gesund ist oder nicht. Ein Gebiet, in dem die Wildkatze auch heute noch zu Hause ist, ist der Nationalpark Hainich (Westthüringen).  Hier finden sich auf 76 qkm Fläche ausgedehnte Buschwälder und eine artenreichen Laubwald. Auf der Seite des &lt;a href=&quot;http://www.nationalpark-hainich.de/index.php?page=3_15_1&quot; &gt;Nationalparks Hainich&lt;/a&gt; kann man noch mehr Informationen finden.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jul 2007 09:02:05 +0200</pubDate>
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    <category>wildkatze</category>

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    <title>Britisch Kurzhaar - BKH - Katzenrasse</title>
    <link>http://portal.villa-maine-coon.de/archives/26-Britisch-Kurzhaar-BKH-Katzenrasse.html</link>
            <category>Katzenrassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jutta)</author>
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    	&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:80 --&gt;&lt;img width=&quot;167&quot; height=&quot;250&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://portal.villa-maine-coon.de/uploads/Katzklein.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;strong&gt;Wann ist eine Katze eine Rassekatze?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine Rassekatze besitzt immer eine Ahnentafel (Stammbaum oder Pedigree genannt). Ohne diesen Abstammungsnachweis handelt es sich um ein Tier unbekannter Herkunft, dessen genaue Abstammung nicht ermittelt werden kann, daher ist es keine Rassekatze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Kurzhaarrassekatzen entstanden ursprünglich aus freilebenden Hauskatzen, die sich dem Menschen angeschlossen hatten. Die gezielte Zucht begann erst, als man begann, sich von den anderen Hauskatzentypen unterscheidende Eigenschaften (z.b.Farben) zu züchten. Ursprünglich waren alle Katzen vom Typ her Kurzhaar, erst durch Mutationen kam es zu längerem Fell oder größeren Ohren. Diese Merkmale wurden vom Menschen weiter gezüchtet und dadurch entstanden die verschiedenen Rassen wie z.b. Siam, Perser, Ragdoll usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Der &lt;strong&gt;europäische Rassestandard FIFé&lt;/strong&gt; unterscheidet heute folgende Gruppen:&lt;br /&gt;
-Langhaar (z.b. Perser)&lt;br /&gt;
-Semilanghaar (z.b. maine coon)&lt;br /&gt;
-Kurzhaar (z.b. Britisch Kurzhaar)&lt;br /&gt;
-Siamesen und Orientalisch Kurzhaar&lt;br /&gt;
-Hauskatzen&lt;br /&gt;
Wie eine typische Katze der jeweiligen Rasse aussieht, legt dabei der sogenannte Rassestandard fest, an dem sich die Züchter orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der FIFé Standard der Britisch Kurzhaar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;u&gt;Größe:&lt;/u&gt; Groß bis mittelgroß&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Kopfform:&lt;/u&gt; Rund, breit, massiv, mit breitem Schädel&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Nase:&lt;/u&gt; Kurz, breit und gerade mit einer leichten Einbuchtung, jedoch kein Stop.&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Kinn:&lt;/u&gt; Kräftig&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Ohren:&lt;/u&gt; Klein, Spitzen leicht rund, weit gestellte Platzierung&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Augen:&lt;/u&gt; Groß, rund, weit geöffnet und weit auseinander gesetzt, kupferfarben oder dunkelorange, blau, odd-eyed, grün oder blaugrün&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Hals:&lt;/u&gt; kurz, sehr kräftig und gut entwickelt&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Körper:&lt;/u&gt; Muskulös, gedrungen, breite Brust, Schulten und Rücken stark und kräftig&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Beine:&lt;/u&gt; kurz und stämmig, Pfoten rund und kräftig&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Schwanz:&lt;/u&gt; Kurz und dick, leicht gerundet an der Spitze&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Fell:&lt;/u&gt; Kurz und dicht, nicht flach anliegend, mit guter Unterwolle, feine Textur, Textur soll fester im Griff sein.&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Farbe:&lt;/u&gt; Jedes Haar bis zur Wurzel einheitlich in der Farbe (ausgenommen Tabby- und Silbervarietäten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Eine Britisch Kurzhaarkatze wiegt ca. 4-6 kg, Kater können bis zu 9 kg schwer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Geschichte der Britisch Kurzhaar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Kurzhaarrassen wie Britisch, Europäisch oder Amerikanisch Kurzhaar, die Chartreux und Bleu Russe sind auf den ersten Blick nur schwer von normalen Hauskatzen zu unterscheiden. Ihre Zuchtgeschichte reicht jedoch oft recht weit zurück. So sollen bereits im 16. Jhd Kartäusermönche blaue Katzen zur Vertilgung von Ratten gezüchtet haben. Irrtümlicherweise werden daher alle kurzhaarigen Katzen mit blauen Fell oft als &amp;#8220;Kartäuser&amp;#8221; bezeichnet. Ende des 19. Jhd begann in Europa die Rassekatzenzucht. Dabei standen zunächst die normalen Hauskatzen im Schatten exotischer Rassen, wie Perser oder Siamesen. Nur wenige Züchter widmeten sich der Zucht von Kurzhaar Katzen. Bis Mitte des 20. Jhd blieb dies so. Einige wenige Züchter in England, wie auch auf dem europäischen Festland widmeten sich nach dem 2. Weltkrieg der Zucht der Kurzhaarkatzen. Man unterschied noch nicht zwischen Europäisch Kurzhaar und Britisch Kurzhaar. Um nach dem Krieg die Basis der Zuchtlinien zu vergrößern oder auch um neue Farbschläge einzuzüchten, kreuzte man vermehrt in die Britisch Kurzhaar Perser ein. Dies führte dazu, daß der Kopf runder wurde und das Fell länger. Besonders fatal war dies für die Rasse der Chartreux Ende des zweiten Weltkriegs. Um die stark ausgedünnten Zuchtlinien der Chartreux aufzufrischen, begann man blaue &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; einzukreuzen. Diese beiden Rassen näherten sich dadurch so stark an, daß man zwischen 1970 bis 1977 beide auf Ausstellungen zusammenfaßte, die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; in der Farbe blau durften im Stammbaum den Zusatzvermerk &amp;#8220;Kartäuser&amp;#8221; tragen. Heute wird eine Chartreux (echte Kartäuser) nur dann als reinrassig bezeichnet, wenn im Stammbaum keine &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Im Gegensatz zu den britischen Züchtern, waren die Kurzhaarzüchter auf dem Kontinent und in Skandinavien bemüht, den Rassen-Charakter ohne Einkreuzungen fremder Rassen zu erhalten. Daher trennte man 1982 innerhalb der FIFé die Rassen in Britisch Kurzhaar und Europäisch Kurzhaar. Anfang der 1990ger Jahre gelang es nochmals bei &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; durch Einkreuzen von Colourpoint Persern die bis dahin noch nicht vorhandene Farbe Colourpoint bei &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; zu etablieren. Heute gibt es &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; in folgenden Farben:&lt;br /&gt;
-Solid: schwarz, blau, lilac, cinnamon, rot, creme, weiß, fawn&lt;br /&gt;
-bicolor, tricolor z.b. blau-weiß, schwarz-weiß, weiß-blau-creme&lt;br /&gt;
-tabby-Varianten mit Gold oder Silber, dabei gestromt, getupft, gerädert oder getigert (mackerel)&lt;br /&gt;
-silver-Varianten&lt;br /&gt;
-Colourpoint: z.b. lilac-point, blue-point, creme-point, seal-point, red-point&lt;br /&gt;
Alle Farben auch mit der Variante Tortie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterschied zur echten Chartreux:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Chartreux ist im Gegensatz zur stämmigen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; eher schlank, das Fell ist etwas silbriger und sehr weich und kurz. Sie hat ausschließlich goldgelbe bis kupferfarbene Augen, der Kopf ist sehr schmal. Chartreux gibt es ausschließlich in der Farbe blue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterschied zur Bleu Russe:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Russisch blau erhielt Ihren Namen erst 1940, obwohl schon 100 Jahre vorher die ersten Katzen als Geschenk nach England kamen. Sie ist sehr schlank und grazil, ihre Augen sind immer grün-türkis. Das Fell ist hell silbrig-grau, sehr sanft und dicht. Das kommt daher, daß Unter- und Oberwolle die gleiche Länge haben. Der Kopf ist keilförmig spitz und sie hat sehr große weit auseinander stehende Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Noch relativ neu sind Britisch Langhaar und Selkirk Rex in Züchterkreisen. Britisch Langhaar (Highländer) können dabei auch in einem Wurf Britisch Kurzhaar fallen, da das Langhaargen rezessiv vererbt wird. Bei Selkirk Rex liegen die Ohren nach unten an (Faltohr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Charakter der Britisch Kurzhaar&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; läßt ihre Verwandtschaft zur Perser auch deutlich im Verhalten erkennen. Sie ist wesentlich verschmuster als z.b. Europäisch Kurzhaar. Der Jagdinstinkt ist weniger stark ausgeprägt, sie ist sehr gut für die Wohnungshaltung geeignet und freut sich über ein sonniges Plätzchen auf einem gesicherten Balkon. Sie sind geduldig, lassen sich gerne Streicheln und auf den Schoß nehmen. Natürlich kommen auch Temperamentsausbrüche vor, doch sind diese schnell wieder vorbei und die innere Ruhe der &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; kehrt wieder ein. Junge &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; Kätzchen toben natürlich auch wie andere Kätzchen umher, doch werden sie mit dem Alter schneller ruhig als andere Rassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fellpflege und Ernährung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Da die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; schnell nach der Kastration zu einem eher gemütlichen Leben neigt, sollte man auf die Ernährung achten und die Katze nach der Kastration noch regelmäßig zum spielen animieren. Das Fell der &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; ist kurz und pflegeleicht. Während des Fellwechsels empfiehlt es sich 1 mal täglich die losen Haare durch Bürsten zu entfernen. Baden braucht man eine &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;BKH&lt;/span&gt; nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Wie bei jeder Rassekatze gilt, kaufen sie ihr Kätzchen nur bei einem seriösen Züchter! Eine Rassekatze hat ihren Preis! Sogenannte Schnäppchen können schnell zum Albtraum für sie und die Katze werden! Besuchen sie mehrere Zuchten, schauen Sie sich Elterntiere und Haltungsbedingungen an und lassen Sie sich auf keine Schnellkäufe ohne Anschauen aufgrund des günstigen Preises ein. Ein guter Züchter gibt seine Tiere erst im Alter zwischen 12 und 14 Wochen mehrfach entwurmt, geimpft und mit Stammbaum ab. So sollte es mit einer Rassekatze nicht sein: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.buffys-tagebuch.ch.vu/&quot; &gt;Buffy-Tagebuch&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Infos aus: Britisch Kurzhaar &amp;co. Kurzhaarkatzen Ulmer Verlag &amp;#8211; Ihr Hobby  Britisch Kurzhaar Katzen Bede Verlag
 &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 14 May 2007 14:55:04 +0200</pubDate>
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    <category>britisch kurzhaar</category>
<category>katzenrassen</category>

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    <title>Perserkatze - Rassekatze</title>
    <link>http://portal.villa-maine-coon.de/archives/23-Perserkatze-Rassekatze.html</link>
            <category>Katzenrassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Villa-Maine-Coon)</author>
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    	&lt;p&gt;&lt;!-- s9ymdb:73 --&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;194&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://portal.villa-maine-coon.de/uploads/Bilder/Dibsy2.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;Die Perserkatze zählt zu den ältesten und bekanntesten Rassekatzen. Meine erste Rassekatze (Dibsy hieß sie und ist auf dem Bild abgebildet) war eine Perserkatze. Damals war ich aber noch ein Kind und mir waren Rassemerkmale oder Rassestandard ziemlich egal. Für mich war sie einfach eine richtige Schmusekatze. Nun aber wieder zur Perserkatze als Rasse.&lt;br /&gt;

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Ursprung &lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Der genauer Ursprung der Perskatze als Rasse ist bis heute nicht vollkommen geklärt, möglicherweise stammt sie von den Angorakatzen aus der Türkei ab, bei den anderen langhaarigen Rassen aus dem damaligen Persien wurden sie eingekreuzt. Hauptaugenmerk galt hierbei dem gleichmäßigem und dichtem Fell mit einheitlicher Farbe.  Es heißt, die Perserkatze sei im siebzehnten Jahrhundert erstmals in Europa aufgetaucht, als der italienischer Forscher Pietro della Valle im persischen Chorassan die ersten blauen Langhaarkatzen entdeckt und mit in seine Heimat gebracht hat. Erste Aufzeichnungen über die Perserkatze sind aus dem Jahr 1620 bekannt. Im neunzehnten Jahrhundert wurde die Perserkatze in Europa bzw.in England bekannt.&lt;br /&gt;

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Der Rassestandard der Perserkatze&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Zunächst einmal unterscheidet man zwischen zwei Standards: &lt;br /&gt;
&gt;&gt; der amerikanische Typ und &lt;br /&gt;
&gt;&gt; der europäischen Typ. &lt;br /&gt;
Als europäische Linie wird die sogenannte &amp;#8220;alte Linie&amp;#8221; bezeichnet &amp;#8211; sie wurde vor den 70iger Jahren in Europa gezüchtet.&lt;br /&gt;
Die Perserkatzen nach amerikanischem Standard haben eine flache und hoch angesetzte &lt;u&gt;Nase&lt;/u&gt; mit einem deutlichen Stop(einen Knick zwischen Nase und Stirn). Die Ohren sind klein und weit auseinander gesetzt. Durch diese Proportionen entsteht das sogenannte Puppengesicht, das ganz typisch für diesen Standard ist. Beim europäischem Standard hingegen sind die Ohren etwas größer; die Nase ist gut ausgebildet, sitzt tiefer, sollte jedoch auch nicht länger als 1,5 cm sein.  Es gibt seit einiger Zeit eine heiße Diskussion um die Nase, in Bezug auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen. Dazu später im Artikel mehr.&lt;br /&gt;
 &lt;u&gt;Der Kopf:&lt;/u&gt; ist rund, massiv, gut proportioniert, breiter Schädel, gewölbte Stirn, volle Wangen, kleine kurze, aber breite Nase (mit gutem Stopp), starkes Kinn, breiter kräftiger Kiefer, kurzer und kräftiger Hals. &lt;br /&gt;
 &lt;u&gt;Die Ohren:&lt;/u&gt; kleine Ohren, weit auseinander stehend, niedrig auf dem Schädel platziert, leicht gerundete Spitzen, mit guten Haarbüscheln  &lt;u&gt;&lt;br /&gt;
Die Augen:&lt;/u&gt; groß, rund, weit auseinanderstehend, leuchtend und ausdrucksvoll,  Augenfarbe: kupfer bis tieforange.  Ausnahme:&lt;br /&gt;
- weiße Katzen: dunkelblau oder odd-eyed (zwei verschiedene Augen)&lt;br /&gt;
- Chincilla u. Silver Shaded: grün, blaugrün (grün bevorzugt)&lt;br /&gt;
- golden Shaded und Classic Tabby: grün oder bläulichgrün (grün bevorzugt)&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Fell:&lt;/u&gt; lang (ca. 10 cm), dicht, seidige Textur, nicht wollig, lange Halskrause an Schulter und Brust&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Körperbau:&lt;/u&gt; groß bis mittelgroß, gedrungen, auf niedrigen Beinen mit dicken Pfoten, breite Brust, Schulter und Rücken massiv und muskulös&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Beine:&lt;/u&gt; kurz, dick und kräftig, Vorderfüße gerade &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Pfoten&lt;/u&gt;: groß, rund und fest. Fünf Zehen vorn und vier hinten, Krallen eingezogen, Haarbüschel zwischen den Zehen&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Schwanz:&lt;/u&gt; kurz und buschig, zur Körperlänge passend, gerade getragen in einer Linie zum Körper&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Haltung und Pflege&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Perserkatze liebt ein gemütliches Zuhause, Sicherheit und Gemütlichkeit sind ihr sehr wichtig. Sie fühlt nicht den Drang, ihr sicheres Heim zu verlassen. So ist sie die perfekte Wohnungskatze mit der nötigen Gelassenheit. Dies wird vor allem mit zunehmendem Alter immer deutlicher. So konnten wir unsere Perser in jungen Jahren während der Urlaubszeit noch zur Nachbarin in Pflege geben, mit zunehmendem Alter reagierte sie aber immer aggressiver auf diese Umstellung und wie froh war sie immer, wenn wir sie wieder in ihre gewohnte Umgebung brachten. Ok im Grunde ist das bei fast allen Katzen so. Perserkatzen habe eine sehr melodiöse angenehme Stimme, jedoch lassen sie lieber ihre großen ausdrucksstarken Augen sprechen. Durch ihren kurzen Körperbau und den kleinen Beinen ist die Perserkatze sicherlich kein Kletterkünstler. Sie liebt es eher wie eine Diva auf ihrem Lieblingsstuhl (bei uns war es der Schreibtischstuhl) zu räkeln (aber auch diese Verhaltensweise haben die Perserkatzen nicht nur für sich gepachtet). Perserkatzen sind sehr verschmust, trotzdem buhlen sie nicht um Aufmerksamkeit, sie kommen einfach, wenn sie Lust dazu haben (sehr oft). Ein großes Problem für de Katzenbesitzer ist sicherlich das lange Fell. Ohne tägliche Pflege verfilzt es ganz schnell und dann hilft oft nur noch die Schere. Aber selbst bei täglichem Kämmen, kann man es oft nicht verhindern, dann sich kleine Filzknäuls bilden.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Die Diskussion um die Nase&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der gültige Perser Standard für Perserkatzen schreibt nun einmal eine kurze und breite Nase mit einem deutlichen Stop vor. Die Nasenspitze darf hiernach nicht höher sein als das Unterlid des Auges. Aus medizinischer Sicht ist dieser Stop manchmal jedoch problematisch. Jeder der sich mit Perserkatzen etwas auskennt, hat schon vom Problem mit den tränenden Augen gehört. Es ist aber nicht grundsätzlich so, daß nur die Perserkatzen des amerikanischen Typs dieses Problem haben. Dennoch kann ein stark ausgeprägter Knick zwischen Nase und Stirn bei mangelnder Selektion beim Züchten zu einer Verengung des Tränen-Nasen-Kanals führen. An den Augenwinkeln auslaufende Tränenflüssigkeit hinterlässt dunkle Verkrustungen. Diese sind für die Katze sehr lästig und erschwert die Pflege der Katze, es kann aber auch zu dauerhaften Verfärbungen im Fell kommen. Dies ist sicherlich erst einmal nur für das Zuchtergebnis schlecht, es gibt auch Fälle, bei denen die Verengung der Tränenkanäle zu Atmungsproblemen führen kann. Dies ist bei sogenannten Extremzuchten oft der Fall. In Deutschland wurden diese Extremzuchten glücklicherweise aber verboten. Einige Züchter haben sich sogar darauf spezialisiert, sogenannte &amp;#8220;Perserkatze mit Nase&amp;#8221; zu fördern und sich somit auf den alten Standard besinnen. Jedoch ist es sehr schwierig Perser mit Nase zu züchten, die den restlichen Rassenstandard der Rasse entsprechen. Viele Perser mit Nase haben dann zu große Ohren oder auch die großen Kulleraugen fehlen. Ich persönlich denke jedoch, daß Katzen auch Rassekatzen nicht nur für irgendwelche Rassestandards gezüchtet werden sollten. Die Gesundheit der Tiere sollte bei der Auswahl solcher Standards eigentlich immer im Vordergrund stehen. Somit wird diese Diskussion wohl noch lange keine Ende finden.&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot; rowspan=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3774218803%3ftag=villakunterbu-21%26link_code=sp1%26camp=2025%26dev-t=0DKT9N7FZR2FT96TZEG2&quot;&gt;&lt;img class=&#039;serendipity_amazonchr_pic&#039; src=&#039;http://images-eu.amazon.com/images/P/3774218803.03.MZZZZZZZ.jpg&#039; alt=&#039;Perserkatzen&#039; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td valign=&quot;top&quot;&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_amazonchr_title&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3774218803%3ftag=villakunterbu-21%26link_code=sp1%26camp=2025%26dev-t=0DKT9N7FZR2FT96TZEG2&quot;&gt;Perserkatzen&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_amazonchr_extra&quot;&gt;Auor:Ulrike Müller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

Verlag:Gräfe &amp;amp; Unzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

Auflage:August 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 17 Mar 2007 14:36:21 +0100</pubDate>
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<category>perserkatze</category>

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    <title>Maine Coon</title>
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    <author>nospam@example.com (Villa-Maine-Coon)</author>
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    	&lt;p&gt;Die Maine-Coon-Katze ist eine der größten Rassekatzen, auch bekannt als amerikanische Waldkatze. Die Bewohner von Maine bedachten sie 1985 mit dem Titel „ Nationalkatze“.  Die Maine Coon gehört zu den so genannten Halblanghaarkatzen. Vor der Anerkennung als eigenständige Rasse wurde sie auch Gentle Giant („sanfter Riese“), Maine Cat, Maine Shag, Mainies oder Shaggies genannt.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Das Aussehen&lt;/strong&gt; &lt;!-- s9ymdb:44 --&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://portal.villa-maine-coon.de/uploads/picasa/Katzenfotos/images/jeanny_0017.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;

Die Katzen sind großformatig, kräftig und robust. Ihr &lt;u&gt;Körper&lt;/u&gt; ist lang gestreckt, mit einem starken Knochenbau und harter Muskulatur und breitem Brustkorb. Sie sind mittelgroß bis groß. Der &lt;u&gt;Kopf&lt;/u&gt; ebenfalls mittelgroß und etwas länger als breit mit kantigem Kopfumriß. Der &lt;u&gt;Schwanz&lt;/u&gt; ist sehr lang und buschig. Die &lt;u&gt;Augen&lt;/u&gt; sind groß und stehen weit auseinander und sind leicht oval. Die &lt;u&gt;Ohren&lt;/u&gt; sind wie nicht anders zu erwarten groß und breit im Ansatz, dabei mäßig spitz zulaufend. Dabei besitzen sie die so genannten Luchspinsel, auch wenn diese kein „Muss“ sind. Der &lt;u&gt;Nacken&lt;/u&gt; ist vor allem bei Katern stark muskulös. Das &lt;u&gt;Fell&lt;/u&gt; ist dicht mit halblangem Deckhaar und mäßigem Unterfell, was die Pflege etwas leichter macht. Es ist kurz an Kopf, Schultern und Beinen. Entlang dem Rücken wird es zu den Seiten hin allmählich länger. Die Hinterbeine tragen lange, volle Pluderhosen (wir sagen bei unserer kleinen Angel immer, sie hat ihr Turnhöschen an). Auch zwischen den Zehen ragen Fellbüschel heraus, die so genannten Schneeschuhe. Diese sollen das Einsinken im Schnee verhindern. Alle Farben sind zulässig, außer Pointerzeichnung, Chocolate, Cinnamon, Lilac und Fawn). Die &lt;u&gt;Augenfarbe&lt;/u&gt; ist unabhängig von der Fellfarbe.&lt;br /&gt;
Eine Maine Coon ist erst mit etwa vier Jahren ausgewachsen. Die männlichen Vertreter dieser Rasse kann von Nasen- bis Schwanzspitze über 1,20 Meter lang und über 12 Kilogramm schwer werden, wobei dies eher die Ausnahme ist. Meist wiegen die Kater 7 bis 9 kg und weibliche Tiere 5 bis 6 kg.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Verhalten&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;

Im Allgemeinen sind Maine-Coon-Katzen verschmußte, unaufdringliche (daran zweifle ich manchmal) Katze, die „majestätisch Distanz waren (majestätisch JA, aber Distanz ? auch daran zweifle ich manchmal).  Sie sind meist intelligent und verspielt. Für Katzen sicherlich eher verwundelich lieben sie es auch mit dem Wasser zu spielen. Sie lieben es mit den Pfoten die Wassertropfen eines Wasserhahnes zu fangen. Allerdings sollte man den Wasserhahn nicht voll aufdrehen, das ist dann meist doch den Guten zu viel. Auch spielen sie gern mit dem Wassernapf, oft genug liegen dann dort auch die Spielsachen drin und um den Wassernapf herrscht Überschwemmungsalarm. Sie sind meist sehr geschickt mit ihren Vorderpfoten. So können sie kleine Objekte aufnehmen oder auch diverse Dinge öffnen (also kein Futter zugänglich herumstehen lassen).  Auch gibt es Maine Coons, die reine Meisterdiebe sind; sie horten Gegenstände oft an bestimmten versteckten Plätzen (dies konnten wir bei unseren beiden noch nicht feststellen). Viele Maine Coons nehmen ihr Futter mit der Pfote auf und fressen nicht direkt aus dem Futternapf (oja was für eine Sauerrei). &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Ihre Stimme&lt;/u&gt; ist eher leise und hoch, eigentlich nicht der Größe der Tiere angepasst ( auch hier gibt es Ausnahmen, wie unsere Jeanny im Bild zu sehen). Maine Coon Katzen sind  aber sehr gesprächig Katzen. Am schönsten finde ich das Gurren, das ich vorher noch nie bei einer anderen Katze wahrgenommen habe. Sie marschieren gurrend durch die Wohnung, manchmal hat man den Eindruck sie führen Selbstgespräche. &lt;br /&gt;
Als „working cat“ ist die Maine Coon auch ein begabter Jäger. Maine Coon fangen gerne und erfolgreich Mäuse und sogar Ratten, Vögel und Kaninchen (nun darauf können wir gerne verzichten und halten sie auch deshalb lieber als Wohnungskatze). &lt;br /&gt;
Meist sind Main-Coons sehr gesellig und dulden meist auch andere Katzen in ihrer angestammten Umgebung (Wohnung). Somit ist es meist nicht schwierig auch mehrere Main-Coons gleichzeitig zu halten. Ich halte es sogar für sinnvoll, vor allem wenn man berufstätig ist und die Katzen oft lange allein in der Wohnung bleiben müssen.&lt;br /&gt;

&lt;strong&gt;Geschichte und Legenden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;

Die Maine-Coon-Katze stammt, wie nicht anders zu erwarten, aus dem US-Bundesstaat Maine. Maine liegt im aüßersten Nordosten Amerikas. Wahrscheinlich ist er nach der französischen Landschaft Maine benannt, vielleicht ist der Name aber auch eine Kurzform von Mainland (Festland).&lt;br /&gt;
 Über die Herkunft  der Maine Coon existieren so manche Geschichten und Mythen. Da das Aussehen Maine-Coon-Katzen stark an einen Waschbären (engl. coon oder racoon) erinnern und die Katze ähnliche Laute (zirpen oder gurren) wie ein junger Waschbär von sich gibt, entstand die Geschichte, daß sie eine Mischung aus Katze und Waschbär ist. Dies ist aber rein biologisch gesehen unmöglich. &lt;br /&gt;
 Die zweite Geschichte klingt einfach zu schön um wahr zu sein. Sie erzählt von Captain Samuel Clought und der Königin Marie. Clought wollte die Königsfamilie mit ihrem Hab und Gut aus Frankreich nach Wiscasset, Maine Antoinette, schmuggeln. Sein Schiff wurde mit Teilen des Hausrates und den sechs angeblich weißen Angorakatzen der Königin beladen. Als die Königsfamilie gefangen genommen wurde, fürchtete Clought um seinen Kopf, segelte los und brachte so die Katzen nach Amerika. Diese sollen dann den Grundstock für die Maine Coon gestellt haben. Auch die Geschichte des Kapitän Thomas Coon ist wohl eher eine Geschichte. Der Kapitän brachte immer langhaarige Katzen mit von Bord. Diese verpaarten sich dann mit den einheimischen Katzen und die daraus entstandenen langhaarigen Katzenbabys nannten die Einheimischen dann liebevoll Coon-Katze. &lt;br /&gt;
 Wahrscheinlich ist die Maine-Coon-Katze aber durch natürliche Selektion entstanden. Im kalten, rauhen Winter in Nordosten Amerikas haben eben nur die stärksten Tiere und angepassten Katzen eine Überlebenschance. &lt;br /&gt;
 Eine weitere Theorie geht davon aus, dass es sich bei den Maine-Coon-Katzen um Nachkommen von Norwegischen Waldkatzen handelt, die um das Jahr 1000 n. Chr. mit dem Wikinger Leif Eriksson als Schiffskatzen nach Neuengland gelangt waren und sich dort vermehrten. Die beiden Rassen sind sich in der Tat sehr ähnlich. Vielleicht haben sie sich aber auch nur ähnlich entwickelt, unter ähnlichen klimatischen Verhältnissen.&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 12 Jan 2007 14:20:16 +0100</pubDate>
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<category>katzenrassen</category>
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