Helicobacter Infektion bei Katzen – Diagnose und Therapie
Heute möchte ich einmal über Bakterien schreiben, die höchstwahrscheinlich bei fast allen Katzen vorhanden sind und Symptome verursachen, die fast jeder Katzenbesitzer kennt. Wenn Katzen häufig erbrechen und zwar nicht die typischen Haarballen, oder weil sie Freigänger sind und Mäuse fressen, dann liegt das sehr oft an den Bakterien Helicobacter. Ich habe in einer Dissertation von Uta Brandenburg aus dem Jahr 2000 gefunden, daß die meisten Katzen (es wurden 100 frisch verstorbene Katzen untersucht) mit Helicobacter infiziert waren und zwar zu 84% mit Helicobacter heikmannii und zu 20 & mit Helicobacter felis.
Helicobacter sind winzige Bakterien in der Magenschleimhaut von Menschen und von Tieren und wurde Ende des 19. Jahrhunderts erstmals entdeckt. Erst in den 80iger Jahren wurde ein Zusammenhang zwischen diesen Bakterien und entzündlichen Veränderungen der Magenschleimhaut festgestellt und Anfang der 90iger Jahre wurde auch ein Zusammenhang zwischen Magengeschwüren oder Karzinomen und helicobacterartige Bakterien hergestellt. Auch bei den 100 untersuchten Katzen von Uta Brandenburg aus dem Jahr 2000 wurden in den meisten Fällen entzündliche Veränderungen im Magen festgestellt. Bei vielen Untersuchen wurde auch festgestellt, daß es einen erheblichen Verdacht gibt, daß diese Bakterien vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Neben dem Erbrechen können auch Durchfall bei Katzen ein Symptom für den Befall mit Helicobacter darstellen.
Da es viele verschiedene Arten von Helicobacter gibt, ist eine Diagnose und Therapie manchmal sehr schwer. Bis vor einigen Jahren stand zur Diagnose nur die Magen- bzw. Dünndarmschleimhautbiopsie zur Verfügung, mittlerweile gibt es den für menschliche und tierische Patienten weit aus weniger belastenden serologischen Antiköper-Nachweis. Dafür stehen die Verfahren ELISA, KBR und Immunoblot zur Verfügung, als sicherste Methode zeigte sich bisher die Untersuchung mittels Immunoblot.
Wie kann ich im Vorfeld schon auf eine Helicobacter-Infektion schließen. Meist bei chronischen, also über Monate andauernde Durchfälle, besonders aber bei morgendlichem Galleerbrechen bzw. Erbrechen obwohl das Futter gut über den Tag verteilt wird. Die meisten Katzen haben ansonsten aber eben ein gutes Allgemeinbefinden und deshalb macht man sich vielleicht auch keinen Kopf darum.
Therapiert wird eine Helicobacter-Infektion mit Antibioktika und Protonenpumpeninhibitor,also Säurehemmer über einen Zeitraum von mehreren Tagen oder Wochen. Diese Therapie ist in vielen Fällen erfolgreich, auch wenn ein erneuter Befall nicht ausgeschlossen werden kann.
Heute habe ich mich einmal wieder auf die Suche nach Katzenzitaten oder Katzensprüchen gemacht. Dabei habe ich nicht nur Zitate über Katzen an sich gesucht, sondern einfach Zitate von berühmten Persönlichen genommen, die irgendwie mit Katzen zu tun haben. Dann also viel Spaß mit den Zitaten “von mit und über” Katzen.
Man hat den Eindruck, daß die moderne Physik auf Annahmen beruht, die irgendwie dem Lächeln einer katze gleichen, die gar nicht da ist. (Einstein, Albert)
Sagt der Theologe zum Philosophen: Philosophie ist, wenn jemand in einem absolut dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist. Erwidert der Philosoph: Aber Theologie ist, wenn jemand in einem absolut dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist, und dann ruft: “Ich hab sie!” (aus dem Internet)
Du mußt nur die Laufrichtung ändern, sagte die katze zur Maus und fraß sie. (Kafka, Franz)
Was von einer katze geboren wird, wird Mäuse fangen. (Italien)
Ich gebe nicht viel auf die Religion eines Mannes, für dessen Hund oder katze sie nichts gutes bedeutet. (Lincoln, Abraham)
Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen. (Ernest Hemingway)
Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse. (Benjamin Franklin)
Das Leben und dazu eine Katze, das gibt eine unglaubliche Summe. (Rainer Maria Rilke)
Katzen sind die rücksichtsvollsten und aufmerksamsten Gesellschafter die man sich wünschen kann. (Pablo Picasso)
Die Katze ist ein freier Mitarbeiter, der Hund ist ein Angestellter. (unbekannt)
Warum machen die Katzen so viel Lärm bei der Liebe? Ich halte das für akustischen Exhibitionismus. (Norman Mailer (*1923), amerik. Schriftsteller)
Ich gab einer Katze einen Befehl, und die Katze gab ihn ihrem Schwanz weiter. (aus China)
Eines abends als der Prophet Mohammed betete, kroch eine Schlange zu ihm ins Zimmer und wollte ihn beißen. Der Prophet merkte dies nicht und betete weiter. Doch eine Katzen bemerkte den Eindringling und lief hin. Die Schlange und die Katze kämpften bis die Katze die Schlage schließlich totbiß. Der Prophet der sein Gebet beendet hatte, nahm die Katze auf den Schoß bedankte sich bei ihr und streichelte ihr sanft über den Bauch. Seitdem fallen Katzen immer auf die Beine, weil sie Mohammed das Leben gerettet haben. (Mohammed)
Simon’s Cat ist mittlerweile eine kleine Folge von witzigen Katzenvideos. Die Titel der einzelnen Videos lauten: Simon’s Cat ‘Let Me In!’ , Simon’s Cat ‘Cat Man Do’ .
Das zweite (eigentlich erste) Video habe ich schon einmal in einem früheren Beitrag hier eingestellt, einfach mal weiter in der Kategorie Witziges nachschauen, das andere Videos dann also jetzt hier. Das Video Simon’s Cat ‘Cat Man Do’ wurde im übrigen schon mit dem British Animation Award ausgezeichnet. Viel Spaß kann ich einfach nur noch sagen. Ich werde natürlich weiter nach funny – witzigen Katzenvideos ausschau halten. Das Internet ist ja voll davon, aber alle kann ich natürlich auch nicht präsentieren.
Heute möchte ich einfach mal ein paar lustige Katzbilder einstellen. Diese Bilder werden auch lolcats genannt. Entstanden ist diese Idee durch die Langeweile eines arbeitslosen Programmierers Anfang 2007. Er hatte ein lustiges Katzenbild und betitelte das Foto mit der Aussage „I can has Cheezburger“ (dt.: „Ich kann hat Cheezburger?“). Seit dem gibt es eine eigen Internetseite, die von mehr als 200.000 Menschen pro Tag besucht wird und von dessen Werbeeinnahmen der Programmierer wohl gut leben kann. Das Wort Lolcat ist wohl selbsterklärend.
Heute habe ich mir einmal die Mühe gemacht und für alle, die gern auch im Jahr 2008 einen Katzenkalender haben möchten, alle Katzenkalender herausgesucht die es bei Amazon zu kaufen gibt. Das fängt an bei Der literarische Katzenkalender 2008 und hört auf Katzen-Postkartenkalender 2008.
Der hundkatzemaus Katzenkalender für 2008 ist ebenso dabei, wie der Whiskas-Katznkalender 2008 mit dem Titel Glücksmomente 2008. Also einfach etwas stöbern dann findet sich bestimmt der passender Katzenkalender für 2008
Die Siamkatze ist nicht meine bevorzugte Katzenrasse, da ich doch eher Katzen mit mehr Fell bevorzuge. Trotzdem möchte ich mich heute hier einmal ein wenig mehr mit dieser Rasse beschäftigen. Die Siamkatzen werden oft auch als Siamesen bezeichnet, nicht zu verwechseln mit den Siamesischen Zwillingen ;- ). Ihr Ursprung liegt wahrscheinlich im heutigen Thailand, das bis 1939 (und für kurze Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1949) Siam hieß. Sie stammen mit großer Wahrscheinlichkeit von der Bengalkatze oder der Nubischen Katze ab. Wie so oft gelangten die ersten Siamkatzen als Mitbringsel Ende des 19. Jahrhunderts von Siam (Thailand) nach Großbritannien. Der Rassestandard der Siamkatze Körper: mitelgroß, lang, muskulös, elegant Kopfform: lang, mittelgroß, in geraden Linien von den Ohren zum Kinn in feinem Keil zusammenlaufend, kräftiges Kinn Ohren: ziemlich groß, aufrecht, zugespitzt, am Grund weit offen, die Keilform des Kopf nach oben fortsetzend Nase: lang, gerade, im Profil ohne Stop Augen: weit auseinandergesetzt, schräg zur Nase, mittelgroß, mandelförmig, klares, kräftiges Blau Hals: lang und schlank Beine: lang und schlank, in guter Proportion zum Körper, Hinterbeine länger als Vorderbeine Pfoten: fest, klein, oval Schwanz: lang, dünn an der Basis, zu feiner Spitze verjüngend Farbe: siehe Farbtabelle Fell: sehr kurz, feine Textur, glänzend, eng anliegend
Siamkatzen gehören zu den sogenannten Halbalbinos. Sie werden mit weißem Fell geboren und erst im erwachsenen Alter zeigt sich das typisch dunkler gefärbte Fell. Das Erkennungsmerkmal jeder Siamkatze sind aber die blauen Augen. Haltung und Pflege
Siamkatzen haben ein sehr kurzes Fell und sind deshalb sehr pflegeleicht. Ein paar mal kurz bürsten in der Woche sollte ausreichen. Wesen und Verhalten
Siamkatzen zeichnen sich durch ein außergewöhnliches Wesen aus. Sie gehören zu den Hundskatzen, was nichts anderes bedeutet, als das sie Wesenszüge eines Hundes haben. Sie sind extrem anhänglich und weichen dem Besitzer unter Umständen nicht von der Seite. Sie wollen überall dabei sein und alles beobachten. Dabei sind sie auch sehr gesprächig. Da sie eine eher laute Stimme haben, ist dies für den ein oder anderen eher nervig. Siamkatzen wollen auch beschäftigt werden, eben eher wie ein Hund. Dies sollte man durchaus beachten, wenn man sich für eine Siamkatze entscheidet. Wie gesagt, für mich wäre diese Katzenrasse wahrscheinlich nichts, außer vielleicht, daß sie sehr anhänglich sind, das würde mir schon sehr gefallen, aber ansonsten bevorzuge ich eher die Katzen, die 18 Stunden am Tag schlafen.
Regeln für Katzen Die meisten Katzen wissen instinktiv, wie man sich richtig benimmt, es gibt aber bestimmt einige, die von den nachfolgenden Tipps profitieren. Denkt daran, dass es nur Vorschläge sind und der jeweiligen Situation angepasst werden können.
Mahlzeiten: Fresse niemals aus deiner eigenen Schüssel, wenn du Essen vom Tisch klauen kannst.
Trinke niemals aus deiner Wasserschüssel, wenn irgendwo ein Glas Wasser (oder besser noch Milch) steht, aus dem du trinken kannst.
Jammere niemals vor Hunger, bevor die Leute das Futter aus dem Schrank nehmen. Schreie dann aber so, als ob du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hättest.
Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.
Gäste: Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn du beschimpft wirst, weil du nach dem Essen auf dem Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst. Der Ausdruck sollte besagen: “Aber wenn kein Besuch da ist, darf ich das doch auch!”
Wenn du einen Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu deiner Fellfarbe abgibt. Beispiel: Eine weiße Katze sollte sich immer auf dunkle Schöße setzen.
Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
Falls ein Gast sagen sollte, dass er Katzen liebe, behandle ihn mit hochmütigem Stolz, verhänge deine Krallen in den Nylonstrümpfen (falls zutreffend), beiße ihn in die Fußknöchel oder wende eine Kombination der ausgeführten Möglichkeiten an.
Türen: Toleriere keine geschlossenen Türen. Um die Türen zu öffnen, kann man entweder daran kratzen oder dagegen schlagen. Sobald die Tür geöffnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
Nachdem du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für dich geöffnet wird, stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles Mögliche nachzudenken. Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der Schnaken-Hochsaison.
Waschtag: Setze dich niemals in den Waschkorb mit dreckiger Wäsche, bis alles sauber ist und vielleicht sogar warm vom Trockner. Dies ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.
Hilf stets beim Wäschezusammenlegen. Zeige es den Leuten, wenn sie es deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem du die Wäsche durch die Gegend ziehst.
Hilf stets beim Bettenmachen. Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
Zusammenleben mit Menschen: Als allgemeine Regel gilt, dass man sich immer zu dem Menschen setzt, der beschäftigt ist und nicht zu dem, der im Moment nichts tut. Liest einer deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, dich darauf zu setzen. Wenn das nicht möglich ist, so setze dich zwischen Buch und Gesicht.
Falls dein Mensch strickt, setze dich ganz brav auf seinen Schoß. Vergiss aber nicht, ab und zu die Stricknadeln anzugreifen.
Wenn deine Menschen beim Briefschreiben oder ähnlichem sind, setze dich immer auf die Papiere, auf denen sie gerade schreiben. Wenn sie dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene.
Pass gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird. Sobald du noch feuchte Tinte auf Papier siehst, setze dich drauf.
Nach dem zweiten Hinunterheben musst du anfangen, Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber einzeln bitte.
Noch schöner sind Computer. Warte, bis das Telefon klingelt und der Mensch den Computer verlässt, und spiele “Katze auf der Tastatur”. Du wirst staunen, was du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
Denke daran, dass eine erfolgreiche Katze immer gut ausgeruht ist: Schlafe deshalb fast den ganzen Tag, damit du nachts um 3 Uhr fit bist, um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen.
Heute mich ich mich einmal mit einem sehr ernsten Thema beschäftigen, daß vor allem jeden Katzenbesitzer interessieren sollte, dessen Katze ein Freigänger ist und vor allem nachts gern draußen ist. Es ist ein Tatsache, daß immer wieder in Regionen zu bestimmten Zeiten eine erhöhte Anzahl an Katzen einfach verschwinden. Dies läßt sich sehr gut an Hand von vermehrten Anfragen in Tierheimen von Katzenbesitzern ausmachen. Leider hat dieses Verschwinden einen für mich sehr erschreckenden Hintergrund, da wirklich davon ausgegangen werden muß, daß hier üble Tierfänger ihr Unwesen treiben. Ich möchte hier nun einmal kurz auf diverse Methoden dieser Tierfänger eingehen, um alle Katzenbesitzer zu warnen und um zu Helfen, daß diesen Leuten das Handwerk gelegt wird, und natürlich damit nicht noch mehr Katzen dieses Schicksal erleiden müssen.
Es ist wirklich immer wieder erstaunlich mit welchen Methoden Kriminelle vorgehen. Eine beliebte Methode um eine Gegend auszuspionieren ist wohl die Verknüpfung von Altkleidersammlungen und Schuhsammlungen mit den Tierfängern. Ich habe mir selbst nie darüber Gedanken gemacht, wenn wieder diverse Körbe mit Zetteln vor jedem Haus standen. Wie gehen nun diese Tierfänger vor.
Im Normalfall sammeln die verschiedensten Vereine und Institutionen Altkleider für humanitäre, oder kommerzielle Zwecke, die sich in regelmäßigen Abständen wiederholen. Jedoch kann man immer wieder feststellen, dass zum Zeitpunkt mancher Altkleidersammlung vermehrt Haustiere verschwanden. Es sei hier aber nochmals betont, daß nicht jede Altkleidersammlung davon betroffen ist. Es gibt jedoch einige Auffälligkeiten, die auf den Missbrauch hinweisen können. So werden die Eimer/Körbe für die Altkleider nie an Hauptstraßen oder viel befahrenen Strassen abgestellt. Das Gebiet umfasst meist nur 3 bis 4 Strassen. Die Eimer/Körbe sind meistens weiß, blau, schwarz, rot und mit einem Aufkleber oder einem Druck versehen. Die Sammlungen werden dafür genutzt um unauffällig die Gegend auszuspionieren. Es wird geschaut wo Haustiere sitzen, eventuell auch bei gelben Säcken nachgeschaut, wo leere Futterdosen drin sind. Erst in der Nacht wird die Strasse dann mit einem Lieferwagen abgefahren und die Tiere mit Lockstoffen angelockt, eingefangen und betäubt.
Wie funktioniert das nun mit den Lockstoffen und kann man seine Katze davor schützen ? Am effektivsten sind wohl die Pheromone Stoffe = Sexuallockstoffe. Dagegen kann sich leider keine Katze wehren, auch keine kastrierte Katze, es gibt aber auch noch andere Lockstoffe. Es gibt einige Hinweise, wie man erkennen kann, daß solche Stoffe eingesetzt werden.
– Katzen werden plötzlich aggressiv, wollen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln hinaus
– pinkeln plötzlich in die Ecke, kratzen und beißen
– verweigern die Nahrungsaufnahme
– schreien unentwegt
– bei mehreren Katzen kann Paarungsverhalten auftreten
– rennen hin und her, raufen und beißen sich
– sie zeigen in welcher Form auch immer ihrer Unwillen eingesperrt zu sein
Lassen Sie Ihr Tier bei oben angegebenen Anzeichen bitte nicht hinaus. Wenn Sie die Möglichkeit haben, die Stelle mit den Lockstoffen zu lokalisieren, können sie die Stelle mit Essigwasser oder Wasser verdünnen. Da viele Tiere solche Lockstoffe oft über Kilometer hinweg wahrnehmen können, wird dies wahrscheinlich aber eher schwer werden. Auch Katzen, die von ihrem Freigang panisch, ängstlich und verstört nach Hause kommen, sich verstecken und keine Nähe mehr zulassen, sollten keinesfalls mehr raus gelassen werden.
Weitere wirklich wertvolle Informationen zu diesem Thema, auch mit aktuellen Warnungen finden sie auf der Seite Haustierdiebstahl in Deutschland
Auch wenn ich weiß, daß die Wildkatze keine Rassekatze ist, möchte ich sie einmal hier in dieser Kategorie vorstellen. Schließlich ist sie Stammmutter unserer Hauskatzen und weit verbreitet in Europa, Westasien und Afrika. Aufgrund ihrer Verbreitungsgebiete und ihres morphologischen Typs unterscheidet man heute 3 Unterarten. Die Europäische Wildkatze (Waldkatze), die Afrikanische Wildkatze (Falbkatze) und die Asiatische Wildkatze (Steppenkatze).
Hier möchte ich mich einmal mehr auf die Europäische Wildkatze konzentrieren. Der Ruf der Wildkatze ist bis heute nicht der Beste, da sie als Raubtier gilt. Und als Raubtier wurde sie vom Menschen auch verfolgt. Bis ins 20. Jahrhundert waren sie für den Menschen halt nur schädliche Bestien, die man ausrotten sollte und dies wurde in vielen Gegenden auch geschafft. Dabei ist heute nachgewiesen, daß Wildkatzen sich meist von Kleinsäugetieren ernähren, also Mäusen u. ä. und somit eher nützlich für den Menschen sind. Sie weichen nur im Winter bei geschlossener Schneedecke auf größere Tier wie Kanninchen oder Vögel aus.
Merkmale: Auch wenn die Wildkatze mancher Hauskatze sehr ähnelt, gibt es auch große Unterschiede. Wie Wildkatze ist doch um einiges größer und massiger in der Statur als die einfache Hauskatze. Sie ist bis zu 1,20 m groß und wiegt bis zu 8 kg. Nun es gibt sicherlich auch Rassekatzen, die diese Größe erreichen können. Wenn ich da an unsere Main-Coons denke, da erreichen die Kater schnell mal auch 9 bis 10 kg. Trotzdem ist sie gegenüber der Hauskatze wirklich als größer einzuschätzen. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist der Schwanz. Dieser ist zwar relatv kurz, aber auch dick, und weißt an der Spitze oft eine typische Dreier-Ringelung auf. Die Augen liegen ziemlich weit auseinander und an der Sohle befindet sich ein kleiner schwarzer Fleck. Witzig auch, aber erst von Nahem zu erkennen, ist, daß die Schnurrhaare der Wildkatze weiß und kräftiger ausgebildet sind als bei der Hauskatze. Natürlich gibt es auch deutliche Unterschiede beim Fell. Eine schwarz-weiße Wildkatze wird es wohl nicht geben. Das Fell ist an der Innenseite der Schenkel etwas rötlich und das gesamte Fell wirkt etwas verwaschen (Katze will sich ja tarnen).
Verhalten: Nun man begegnet einer Wildkatze nicht unbedingt ständig beim Spazierengehen durch den Wald. Sie ist doch eher sehr scheu. Und wie fast alle Katzenarten ist auch die Wildkatze her ein Einzelgänger. Sie bleibt meist mehr oder weniger an einem Ort. Um zu jagen schleicht sie sich an die Beute unbemerkt heran und startet dann einen Überraschungsangriff. Sie bleiben meist in uneinsichtigem Gelände und meiden freies Gelände ohne Deckung.
Lebensraum: Wildkatzen leben vorzugsweise in alten Laubwäldern. Das es diese in Europa/Deutschland nicht mehr Unmengen gibt, ist der Lebensraum gegenüber früher sicherlich schon allein dadurch eingeschränkt. aber nur in einem gesunden Wald findet die Wildkatze alte Baumhöhlen, die sie für die Aufzucht der Jungen benötigt. Oft wird der Wildkatzenbestand sogar im Umkehrschluß dafür herangezogen, um zu beurteilen, ob ein Wald gesund ist oder nicht. Ein Gebiet, in dem die Wildkatze auch heute noch zu Hause ist, ist der Nationalpark Hainich (Westthüringen). Hier finden sich auf 76 qkm Fläche ausgedehnte Buschwälder und eine artenreichen Laubwald. Auf der Seite des Nationalparks Hainich kann man noch mehr Informationen finden.
Die Perserkatze zählt zu den ältesten und bekanntesten Rassekatzen. Meine erste Rassekatze (Dibsy hieß sie und ist auf dem Bild abgebildet) war eine Perserkatze. Damals war ich aber noch ein Kind und mir waren Rassemerkmale oder Rassestandard ziemlich egal. Für mich war sie einfach eine richtige Schmusekatze. Nun aber wieder zur Perserkatze als Rasse. Ursprung
Der genauer Ursprung der Perskatze als Rasse ist bis heute nicht vollkommen geklärt, möglicherweise stammt sie von den Angorakatzen aus der Türkei ab, bei den anderen langhaarigen Rassen aus dem damaligen Persien wurden sie eingekreuzt. Hauptaugenmerk galt hierbei dem gleichmäßigem und dichtem Fell mit einheitlicher Farbe. Es heißt, die Perserkatze sei im siebzehnten Jahrhundert erstmals in Europa aufgetaucht, als der italienischer Forscher Pietro della Valle im persischen Chorassan die ersten blauen Langhaarkatzen entdeckt und mit in seine Heimat gebracht hat. Erste Aufzeichnungen über die Perserkatze sind aus dem Jahr 1620 bekannt. Im neunzehnten Jahrhundert wurde die Perserkatze in Europa bzw.in England bekannt. Der Rassestandard der Perserkatze
Zunächst einmal unterscheidet man zwischen zwei Standards:
>> der amerikanische Typ und
>> der europäischen Typ.
Als europäische Linie wird die sogenannte “alte Linie” bezeichnet – sie wurde vor den 70iger Jahren in Europa gezüchtet.
Die Perserkatzen nach amerikanischem Standard haben eine flache und hoch angesetzte Nase mit einem deutlichen Stop(einen Knick zwischen Nase und Stirn). Die Ohren sind klein und weit auseinander gesetzt. Durch diese Proportionen entsteht das sogenannte Puppengesicht, das ganz typisch für diesen Standard ist. Beim europäischem Standard hingegen sind die Ohren etwas größer; die Nase ist gut ausgebildet, sitzt tiefer, sollte jedoch auch nicht länger als 1,5 cm sein. Es gibt seit einiger Zeit eine heiße Diskussion um die Nase, in Bezug auf ihre gesundheitlichen Auswirkungen. Dazu später im Artikel mehr. Der Kopf: ist rund, massiv, gut proportioniert, breiter Schädel, gewölbte Stirn, volle Wangen, kleine kurze, aber breite Nase (mit gutem Stopp), starkes Kinn, breiter kräftiger Kiefer, kurzer und kräftiger Hals. Die Ohren: kleine Ohren, weit auseinander stehend, niedrig auf dem Schädel platziert, leicht gerundete Spitzen, mit guten Haarbüscheln
Die Augen: groß, rund, weit auseinanderstehend, leuchtend und ausdrucksvoll, Augenfarbe: kupfer bis tieforange. Ausnahme:
- weiße Katzen: dunkelblau oder odd-eyed (zwei verschiedene Augen)
- Chincilla u. Silver Shaded: grün, blaugrün (grün bevorzugt)
- golden Shaded und Classic Tabby: grün oder bläulichgrün (grün bevorzugt) Fell: lang (ca. 10 cm), dicht, seidige Textur, nicht wollig, lange Halskrause an Schulter und Brust Körperbau: groß bis mittelgroß, gedrungen, auf niedrigen Beinen mit dicken Pfoten, breite Brust, Schulter und Rücken massiv und muskulös Beine: kurz, dick und kräftig, Vorderfüße gerade Pfoten: groß, rund und fest. Fünf Zehen vorn und vier hinten, Krallen eingezogen, Haarbüschel zwischen den Zehen Schwanz: kurz und buschig, zur Körperlänge passend, gerade getragen in einer Linie zum Körper Haltung und Pflege
Die Perserkatze liebt ein gemütliches Zuhause, Sicherheit und Gemütlichkeit sind ihr sehr wichtig. Sie fühlt nicht den Drang, ihr sicheres Heim zu verlassen. So ist sie die perfekte Wohnungskatze mit der nötigen Gelassenheit. Dies wird vor allem mit zunehmendem Alter immer deutlicher. So konnten wir unsere Perser in jungen Jahren während der Urlaubszeit noch zur Nachbarin in Pflege geben, mit zunehmendem Alter reagierte sie aber immer aggressiver auf diese Umstellung und wie froh war sie immer, wenn wir sie wieder in ihre gewohnte Umgebung brachten. Ok im Grunde ist das bei fast allen Katzen so. Perserkatzen habe eine sehr melodiöse angenehme Stimme, jedoch lassen sie lieber ihre großen ausdrucksstarken Augen sprechen. Durch ihren kurzen Körperbau und den kleinen Beinen ist die Perserkatze sicherlich kein Kletterkünstler. Sie liebt es eher wie eine Diva auf ihrem Lieblingsstuhl (bei uns war es der Schreibtischstuhl) zu räkeln (aber auch diese Verhaltensweise haben die Perserkatzen nicht nur für sich gepachtet). Perserkatzen sind sehr verschmust, trotzdem buhlen sie nicht um Aufmerksamkeit, sie kommen einfach, wenn sie Lust dazu haben (sehr oft). Ein großes Problem für de Katzenbesitzer ist sicherlich das lange Fell. Ohne tägliche Pflege verfilzt es ganz schnell und dann hilft oft nur noch die Schere. Aber selbst bei täglichem Kämmen, kann man es oft nicht verhindern, dann sich kleine Filzknäuls bilden. Die Diskussion um die Nase
Der gültige Perser Standard für Perserkatzen schreibt nun einmal eine kurze und breite Nase mit einem deutlichen Stop vor. Die Nasenspitze darf hiernach nicht höher sein als das Unterlid des Auges. Aus medizinischer Sicht ist dieser Stop manchmal jedoch problematisch. Jeder der sich mit Perserkatzen etwas auskennt, hat schon vom Problem mit den tränenden Augen gehört. Es ist aber nicht grundsätzlich so, daß nur die Perserkatzen des amerikanischen Typs dieses Problem haben. Dennoch kann ein stark ausgeprägter Knick zwischen Nase und Stirn bei mangelnder Selektion beim Züchten zu einer Verengung des Tränen-Nasen-Kanals führen. An den Augenwinkeln auslaufende Tränenflüssigkeit hinterlässt dunkle Verkrustungen. Diese sind für die Katze sehr lästig und erschwert die Pflege der Katze, es kann aber auch zu dauerhaften Verfärbungen im Fell kommen. Dies ist sicherlich erst einmal nur für das Zuchtergebnis schlecht, es gibt auch Fälle, bei denen die Verengung der Tränenkanäle zu Atmungsproblemen führen kann. Dies ist bei sogenannten Extremzuchten oft der Fall. In Deutschland wurden diese Extremzuchten glücklicherweise aber verboten. Einige Züchter haben sich sogar darauf spezialisiert, sogenannte “Perserkatze mit Nase” zu fördern und sich somit auf den alten Standard besinnen. Jedoch ist es sehr schwierig Perser mit Nase zu züchten, die den restlichen Rassenstandard der Rasse entsprechen. Viele Perser mit Nase haben dann zu große Ohren oder auch die großen Kulleraugen fehlen. Ich persönlich denke jedoch, daß Katzen auch Rassekatzen nicht nur für irgendwelche Rassestandards gezüchtet werden sollten. Die Gesundheit der Tiere sollte bei der Auswahl solcher Standards eigentlich immer im Vordergrund stehen. Somit wird diese Diskussion wohl noch lange keine Ende finden.
Um mal wieder ein wenig für Belustigung zu sorgen, habe ich mir heute gedacht, ich poste hier mal einmal ein paar Cliparts und animierte Gifs von Cliparts. Ich denke alle Katzenliebhaber verzieren ihre Emails Grußkarten oder andere Dinge gern einmal mit kleinen Katzenbildern. Hier also eine kleine Auswahl. Ich hoffe sie gefallen. Wer noch mehr Cliparts dieser Art mag, auch von anderen Tieren sollte einmal hier vorbeischauen Cliparts-Gifs-Zone
Die Echte Kamille (Matricaria recutita, früher Chamomilla recutita) gehört zur Familie der Korbblütengewächse (Asteraceae). Der wichtigste Inhaltsstoff ist ein kompliziert zusammengesetztes ätherisches Öl, dessen wichtigster Bestandteil das Chamazulen ist. Dazu kommen noch Flavonoide und Cumarin.
Heilwirkung und Anwendung: Sowohl die äußere als auch die innere Anwendung basieren auf der schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung der Kamille. Die Kamille wird als Heilpflanze (Flores Chamomillae) äußerlich bei Haut- und Schleimhautentzündungen eingesetzt. Dabei kommen in Frage entzündete Schleimhäute am Mund (Lefzen, Zahnfleisch), an der Nase oder im Anal- und Vaginalbereich. Unsere Maine-Coons haben typischerweise arge Probleme mit dem Zahnfleisch und deshalb bekommen sie öfters einfach Kamillentee und es scheint wirklich zu helfen. Im Normalfall sollten die entzündeten Schleimhäute mehrmals am Tag mit Kamillentee gewaschen werden. Beim Zahnfleisch ist dies natürlich nicht so einfach, wenn man nicht besonders ruhige Katzen hat. Unsere mögen es aber perdu nicht am Zahnfleisch berührt zu werden, das gibt dann schon mal ein paar Bisswunden. Bei Magenverstimmungen, besonders bei Gastritis, kann man Kamillentee ebenfalls einfach im Trinknapf bereitstellen.
Rezept für Kamillentee: 1 EL getrocknete Kamillenblüten mit ¼ Liter kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten zugedeckt stehen lassen, absieben.
Hinweis: Kamillentee sollte nicht dauernd zur Vorbeugung und nicht für Augenbäder verwendet werden (austrocknende Wirkung).
Die Arnika (Arnica montana), gehört zur Familie der Korbblütengewächse. Sie wird oft auch als Bergwohlverleih bezeichnet, hauptsächlich wohl, weil Arnika überwiegend in den Bergen zu finden ist. Weitere volkstümliche Namen sind: Bergdotterblume, Bergwurzelblumen, Bergwurz, Blutblumen, Christwurz, Donnerblume,Engelkraut, Färberblume, Fallkraut, Gemswurz, Johannisblume, Kraftwurz, Mönchskappe, Stichkraut, Stichwurzel, St-Luzianskraut, Verfangkraut, Wolfsblume,Wundkraut.
Arnika kennt man auf jeden Fall aus der Heilmedizin für den Menschen. Dort werden der Arnika die Heilwirkungen antibakteriell, blutreinigend, entzündungshemmend, harntreibend, krampflösend, schmerzstillend, schweißtreibend zugeschrieben und bei Krankheiten wie Zahnfleischentzündungen, Rachenentzündung, Mandelentzündung, Magenkrämpfe, Durchfall, Herzbeschwerden eingesetzt, vor allem aber bei äußerlicher Behandlung bei Krampfadern, Venenentzündung, Blutergüsse, Gelenkentzündungen, Quetschungen, Verstauchungen, Zerrungen, Muskelkater, schlecht heilende Wunden, Ekzeme. Das sind auch eher die Anwendungsbereiche für die Arnika bei Katzen, obwohl man den Muskelkater wohl eher außen vor lassen kann.
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Blütenessenzen – Therapie des englischen Arztes Dr. Edward Bach (1886-1936) hat in den letzten Jahren weite Verbreitung gefunden.
Die Arnika ist eine sehr stark wirkende Heilpflanze, die hauptsächlich äußerlich als Tinktur eingesetzt wird und man sollte sie vor der Anwendung verdünnen.
Die Herstellung einer Arnikatinktur ist eigentlich recht einfach. Füllen Sie die Kräuter in ein Schraubdeckel-Glas (Platz lassen). Gießen Sie Doppelkorn über die Kräuter, bis sie bedeckt sind und verschließen sie das Glas. Nun muß die Tinktur 2 bis 6 Wochen an einem warmen Ort ziehen, dabei nimmt die Tinktur immer mehr Farbe an. Nach 6 Wochen muß die Tinktur gefiltert werden (Kaffeefilter) und in eine dunkle Flasche/Glas abgefüllt werden. Die ArnikaTinktur sollte an einem dunklen kühlen Platz gelagert werden und ist dann mindestens 1 Jahr haltbar.
Das Haupt-Einsatzgebiet der Arnika ist die äußerliche Anwendung, vor allem gegen stumpfe Verletzungen wie Prellungen und Verstauchungen. Dazu macht man am besten Umschläge mit verdünnter Tinktur. Arnika kann man auch als Salben gegen Verletzungen anwenden. Auch gegen schlecht heilende Wunden kann Arnika helfen, weil sie durch die Reizung die Durchblutung fördert, was letztlich den Heilungsprozess in Gang bringt. Allerdings sollte man dabei beachten, daß Arnika durchaus die Haut auch im negativen Sinne reizen kann, und man sollte immer mit Vorsicht und Sparsamkeit an die Behandlung gehen.
Nun werde ich einfach noch ein paar Beispiel aufzählen, zur Anwendung von Arnika. Diese habe ich alle samt aus dem Internet gesammelt und zeigt einfach nur wie vielseitig diese Heilpflanze ist. Arnika soll Kitten helfen, die während der Geburt Zerrungen und Quetschungen erlitten haben. Arnika zur Behandlung von Gesäugeentzündung, der Geburtsnachsorge, bei der Vorbereitung und Nachbehandlung von operativen Eingriffen, Zahnbehandlungen, nach einem Schock oder starker körperlicher Anstrengung.
Arnika ist also eines der wirksamsten homöopathischen Mittel und wird oft auch als “Allheilmittel” bezeichnet.
Noch zu beachten ist, daß die Pflanze Arnika selbst für Katzen giftig ist. Da sie in der Natur unter Naturschutz steht und man, will man die Tinktur selbst herstellen, die Pflanzen selbst anbauen muß, sollte man dies beachten.
Unter Pflanzenheilkunde versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen. Viele Pflanzen, die in der Pflanzenheilkunde eingesetzt werden, sind einfache Küchenkräuter, die wir alle kennen und die wir auch oft in der Küche vorrätig haben. Die Pflanzenheilkunde gehört wohl zu den ältesten Heilpraktiken der Menschheit. Schon vor mehr als 3000 Jahren behandelte man in z. b. China Krankheiten mit Hilfe von Heilpflanzen. In unserem Kulturkreis wurden das Wissen über Heilpflanzen von den Griechen und Römern über das Mittelalter in Klöstern teils schriftlich überliefert. Zunächst werde ich hier ein kleiner Liste entwerfen, über verschiedene Heilpflanzen, ihre Anwendung und ihre Wirkung. In späteren Artikel werde ich dann versuchen auf die einzelnen Heilpflanzen konkret einzugehen.
Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt – durch´s Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
(Ernest Hemingway)
Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.
(Victor Hugo)
Wer mit einer Katze spielt, muss wissen, daß sie auch Krallen hat.
(Ägyptisches Sprichwort)
Das kleinste Katzentier ist ein Meisterstück.
(Leonardo da Vinci)
Einen Hund muss man halten, aber die Katze, die hält sich den Menschen, weil sie findet, dass ihre Leute recht nützliche Haustiere sind.
(George Mikes)
Der große Charme der Katzen besteht in ihrem alles übertreffenden Egoismus, ihrer Nonchalance gegenüber Verantwortung und ihrer Abneigung, sich auf ehrliche Weise ihr täglich Brot zu verdienen … alles außer ihren unmittelbaren Interessen schätzen sie gering
(Robertson Davies – The Papers of Samual Marchbanks)
Wie jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiß, haben Katzen unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstands.
(Cleveland Amory)
Auch Katzen beherrschen aus Instinkt die Grundregel: Bei Übergewicht stets vorteilhafte Posen einzunehmen
(John Wity)
Katzen sind Individualisten. Sie haben ihre eigene Meinung zu allem, einschließlich ihrer Besitzer.
(John Dingman)
Für die Maus ist die Katze ein Löwe.
(Albanisches Sprichwort)
Ein Hund sitzt neben dir, während du arbeitest. Eine Katze sitzt auf deiner Arbeit.
(Pam Brown)
Wenn ich mit meiner Katze spiele, bin ich mir nie ganz sicher, ob nicht ich ihr Zeitvertreib bin. (Michael de Montaigne)
Für eine Katze gibt es keinen triftigeren Grund, einem anderen Tier zu gehorchen, auch wenn es auf zwei Beinen steht.
(Sarah Thompson)
Katzen lieben Menschen viel mehr, als sie zugeben wollen, aber sie besitzen so viel Weisheit, daß sie es für sich behalten
(Mary E. Wilkins Freeman)
Die Katzen sind die einzigen vierbeinigen Lebewesen, die dem Menschen klargemacht haben, er müsse sie versorgen, sie bräuchten aber nichts dafür zu tun …
(Kurt Tucholsky)
Katzen sitzen immer an der falschen Seite einer Tür. Läßt man sie raus, wollen sie rein – läßt man sie rein, wollen sie raus.
Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück.
(Mary Bly)
Wenn ich wie zufällig einer Katze begegne und sehe, wie sie die Pfoten setzt, den grellen, starren Blick auf mich gerichtet, mit dem sie mich in ein tiefsinniges Gespräch ziehen zu wollen scheint, hebt sich meine Stimmung, wie tief sie auch gesunken sein mag.
(Ricarda Huch)
Man kann nichts in die Tiere hineinprügeln, aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.
Astrid Lindgren
Ob eine schwarze Katze Unglück bringt oder nicht, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus.
(Max o´Rell)
Ein Hund denkt: „ Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich … sie müssen Götter sein!“
Die Katze denkt: „Sie füttern mich, sie pflegen mich, sie kümmern sich um mich … ich muss eine Göttin sein!
Alle beide, Hund und Katze, sind reich an Tugenden und Talenten, doch der Hund hat ein Talent zu viel: er lässt sich dressieren. Und er hat eine Tugend zu wenig: Er ist ein Tier ohne Geheimnisse.
(Erich Kästner)
Katzen sind schlauer als Hunde. Du wirst niemals 8 Katzen dazu bringen, einen Schlitten durch den Schnee zu ziehen
(Jeff Valdez)
Katzen wurden in die Welt gesetzt um das Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien geschaffen um den Menschen zu dienen.
(Paul Gray)
Jemand der nicht bereits ist, seine Katze zu verwöhnen, bekommt niemals die Belohnung, die sie bereit ist, demjenigen zu schenken, der sie verwöhnt.
(Mackenzie)
In den meisten Betten haben bis zu sechs Katzen Platz. OHNE den legitimen Besitzer bis zu zehn.
(Stephen Baker)
Der Mensch möchte Fisch sein und Vogel, die Schlange möchte gern Flügel haben, der Hund ist ein irregeleiteter Löwe, der Ingenieur möchte Dichter sein, die Fliege studiert Schwalbenflug, der Dichter trachtet, die Fliege nachzuahmen, die Katze aber will nichts als Katze sein.
(Pablo Neruda)